Der Fake mit dem Schwarzen Loch

oder

Warum das Bild vom Schwarzen Loch ein Fake ist

 

Lothar Pernes                                                                                                                 26. Mai 2019                                                                                     


Am 10.04.2019 wurde in einer weltweiten Inszenierung ein "sensationelles Bild von einem Schwarzen Loch" präsentiert.


Aber erstens ist auf dem Bild kein Schwarzes Loch zu sehen – nur ein Bereich, in dem es sein soll oder sein könnte. Es ist also tatsächlich kein Bild von einem Schwarzen Loch, sondern ein Bild von dem Bereich, in dem es sein könnte – wenn es solche Schwarzen Löcher denn geben sollte.

Insofern ist also dieses  angebliche „Bild“ oder gar „Foto“ von einem Schwarzen Loch kein Nachweis eines Schwarzen Lochs. Und die Behauptung, es sei ein Bild von einem Schwarzen Loch, ist demzufolge ein Fake, wie man heute sagt, insbesondere dann, wenn es diese Schwarzen Löcher gar nicht gibt, und eben dies (also ihre Nichtexistenz) mit diesem Bild vor der Welt verschleiert und verborgen werden soll.

Im Prinzip genügt es also hier, zu beweisen, daß es keine Schwarzen Löcher gibt, und daß es ein erhebliches Interesse daran gibt, ihre Nichtexistenz zu verbergen – um die Relativitätstheorien vor dem Untergang zu retten.

 

Zweitens erinnert die kürzlich als weltweite Sensation inszenierte Vorstellung eines „Fotos“ von einem Schwarzen Loch ganz fatal an eine vergleichbare Inszenierung der Relativisten vor einhundert Jahren:

Damals wurde in einer ebenfalls als weltweite Sensation inszenierten Medien-Kampagne die relativistische Lichtablenkung anhand der (sich heute als gefälscht herausstellenden) Ergebnisse der Sonnenfinsternis-Expedition von 1919 erstmals bestätigt, und der Erfinder der Relativitätstheorien anschließend mit einem weltweit inszenierten Medien-Hype ohnegleichen zum größten Physiker aller Zeiten, und sogar zum größten Genie aller Zeiten, befördert.


Es ist offensichtlich, daß mit der kürzlich inszenierten Vorstellung eines „Fotos“ von einem Schwarzen Loch versucht wurde, einen ähnlichen Hype wie 1919 auszulösen, und zwar wieder mit dem Ziel, Einsteins Theorien sensationell zu bestätigen. Ein an der inszenierten Vorstellung beteiligter EU-Forschungskommissar sprach sogar davon, daß die Geschichte der Menschheit sich nun teilen wird in eine vor dem Bild und eine nach dem Bild!

 

Da muß man sich natürlich die Frage stellen, welch eine Zäsur denn dieses Bild vom Schwarzen Loch bedeuten soll. Ist denn der Nachweis der Existenz von Schwarzen Löchern von derart epochaler Bedeutung? Und geht man dieser Frage nach, ergibt sich die Antwort wie folgt: Die Existenz von Schwarzen Löchern ist von epochaler, sogar von existenzieller Bedeutung – für die Relativitätstheorien und für die Relativisten!

 

Denn die Relativisten haben ein fundamentales, existenzielles Problem, und zwar gerade mit der relativistischen gravitativen Lichtablenkung, welche ja die Voraussetzung dafür ist, daß eine ausreichend große Masse schließlich unsichtbar und zum schwarzen Loch wird. Die bisherigen „Bestätigungen“ der relativistischen gravitativen Lichtablenkung bei Sonnenfinsternissen lassen sich nämlich, spätestens seit 1959 (als der Sonnenwind erstmals nachgewiesen wurde), als betrügerisch manipuliert nachweisen, und können seitdem sogar als Widerlegungen gelten.

 

Wenn man das weiß, dann kann man sich vorstellen, daß der Nachweis eines Schwarzen Lochs die letzte Rettung der Relativisten wäre vor dem bevorstehenden Untergang der Relativitätstheorien. Das hat auch all diese Schwarze-Loch-Projekte, zu denen auch die Gravitationswellen-Projekte gehören, und ihre „sensationellen“ Ergebnisse sehr befördert und beflügelt, und die Begeisterung der Relativisten über dieses notdürftige Bild von einem schwarzen Loch mag sich auch auf diesen EU-Kommissar übertragen haben – wenn es denn für seine hypefördernden Worte keinen anderen Grund gibt, z.B. ein Verhalten wie das des Hofstaat-Ministers in der Geschichte von „Des Kaisers neue Kleider“, oder auch eine Anweisung von ganz oben.

 

Wenn wir also hier dieses Schwarze-Loch-Projekt und das dabei produzierte Bild in wissenschaftlicher Hinsicht bewerten und einordnen wollen, müssen wir es nun nicht erst untersuchen oder gar reproduzieren, wie es sich eigentlich in wissenschaftlicher Hinsicht gehören würde (wir aber natürlich nicht können, weil es einer neutralen Überprüfung nicht mehr zugänglich ist), sondern wir machen das mit einer anderen, noch viel gründlicheren und aussagekräftigeren Methode: Wir überprüfen und bewerten zunächst dieses Grundproblem der Relativisten, welches all diesen Schwarze-Loch-Projekten und ihren „sensationellen“ Ergebnissen zugrunde liegt.

 

Weil dieses Grundproblem der Relativisten darin besteht, daß die bisherigen „Bestätigungen“ der relativistischen gravitativen Lichtablenkung anhand von Sonnenfinsternissen als betrügerisch manipuliert nachgewiesen werden können, und sogar als Widerlegungen der Relativitätstheorien gelten können, müssen die Relativisten sie dringendst durch andere, bessere Bestätigungen ersetzen.

 

Diese Absicht liegt all den Schwarze-Loch-Projekten und ihren Ergebnissen zugrunde, welche also eine erneute gehypte Bestätigung der relativistischen Lichtablenkung zum Ziel haben, diesmal anhand allein des Nachweises der Existenz Schwarzer Löcher. Dieser Nachweis hätte zudem den Vorteil, daß er einer neutralen Überprüfung nicht mehr zugänglich wäre, und nicht mehr widerlegt werden könnte.

 

Bevor wir also hier das letzte Schwarze-Loch-Projekt mit dem „Foto“ bewerten, werden wir hier erstmal nachweisen, daß schon die bisherigen „Bestätigungen“ der relativistischen gravitativen Lichtablenkung anhand von Sonnenfinsternissen betrügerisch manipuliert sind, und sogar als Widerlegungen der Relativitätstheorien gelten können.

 

Dieser Nachweis ist wie folgt zu erbringen:

Gemäß der relativistischen Lichtablenkung sollten die Sternörter aufgrund der Gravitation bzw. der „Raumzeitkrümmung“ von der Sonne weg radial nach außen verschoben sein, und zwar mit einer nach Betrag und Richtung exakten Übereinstimmung mit der Theorie, denn die Gravitation oder „Raumzeitkrümmung“ wirkt natürlich nach Betrag und Richtung immer ganz exakt und unveränderlich.

 

Die Lichtablenkungen, welche bei der Sonnenfinsternis 1919 und auch bei späteren Sonnenfinsternissen festgestellt wurden, weichen aber alle stark und regellos ab von der relativistisch geforderten Verschiebung in radialer Richtung nach außen.

 

Das nachfolgende Bild der Lichtablenkungen von 1922 zeigt die mehr oder weniger stark von der radialen Richtung abweichenden Lichtablenkungen, welche eine Refraktion in einer turbulenten Sonnenatmosphäre als Ursache der Lichtablenkungen bestätigen, und eine gravitative Ursache widerlegen.

Dabei ist hier darauf hinzuweisen, daß die Lichtablenkungen bei der Lick-Sonnenfinsternis-Expedition von 1922 besonders stark zu streuen scheinen, was auf eine besonders turbulente Sonnenatmosphäre zu dieser Zeit schließen läßt.

Nicht wenige Sternörter zeigen gar keine Verschiebung, und manche Verschiebungen zeigen sogar in die entgegengesetzte Richtung, also nach innen – hier ist insbesondere Nr. 110 (am linken Bildrand) ein absoluter Gegenbeweis: Statt der relativistisch vorhergesagten + 0,2 Bogensekunden ist eine Verschiebung von – 0,7 Bogensekunden zu finden – also mehr als das dreifache Gegenteil der Vorhersage!  

Bild der Lichtablenkungen von 1922 (Lick-Expedition) aus R.Sexl Weiße Zwerge und schwarze Löcher.

sofi22d.jpg

Nach wissenschaftlicher Logik kann deshalb diesen Lichtablenkungen keine gravitative Ursache zugrundeliegen, denn die Gravitation wirkt immer absolut exakt nur in Richtung Sonnenzentrum, und nicht mal so oder so oder gar entgegengesetzt, und deshalb müssen bei gravitativer Lichtablenkung die Sternörter exakt radial nach außen gerichtet und mit dem exakten der Entfernung zur Sonne entsprechenden Betrag verschoben sein. Und allein schon wegen dieser großen und regellosen Abweichungen von der radialen Richtung nach außen kann nur eine doppelte Refraktion in einer turbulenten Sonnenhülle als Ursache der Lichtablenkung in Frage kommen.

Bild Refraktion02.jpg


Der Relativist Eddington, der als Leiter der Sonnenfinsternis-Expedition  1919 das „Ergebnis ermittelte“, und der die relativistische Lösung bestätigen wollte (oder mußte), wählte deshalb nur die ihm passenden Lichtablenkungen aus, und berechnete dann aus dieser passend gemachten Auswahl das Mittel, und „rechnete“ das gemittelte Ergebnis auch noch relativistisch hoch für den Sonnenrand, um zum passenden relativistischen Ergebnis von 1,75“ zu kommen. Nach dieser typisch relativistischen „Bestätigungs“-Methode wurde auch bei späteren Sonnenfinsternissen verfahren.

 

Im Nachhinein muß man heute feststellen, daß die Sonnenfinsternis-Ergebnisse von 1919 und auch von allen späteren Sonnenfinsternis-Expeditionen keine Bestätigung der gravitativen Lichtablenkung waren, sondern sogar deren Widerlegung, und daß Eddington 1919 seine Ergebnisse zu einer Bestätigung umfrisiert hatte, die Bestätigung durch Eddington also ein Betrug war, der dann mit dem anschließend inszenierten Hype als solcher nicht mehr erkennbar und über jeden Verdacht erhaben gemacht wurde. Es sieht deshalb ganz danach aus, daß „Bestätigung“ und Hype damals inszeniert worden sind.

 

Damals kannte man zwar den „Sonnenwind“ noch nicht, aber der radioaktive Zerfall mit Teilchenstrahlung von alpha-, beta- und gamma-Teilchen war bereits bekannt, und auch der Begriff Strahlungsdruck. Und auf den Fotos von der Sonnenkorona waren auch damals schon die weit in die Umgebung der Sonne hinausreichenden Strahlenbahnen von besonders schnellen Teilchen im entsprechend aufleuchtenden Gas als sogenannter Strahlenkranz zu erkennen. (Bild aus Wikipedia, Korona)

Diese Teilchenstrahlung erzeugt einen großen Strahlungsdruck auf die Sonnenhülle, da diese Teilchen massebehaftet sind, eine sehr hohe Geschwindigkeit haben, alle zugleich in die gleiche (radiale) Richtung nach außen gehen und in großer Zahl von der Sonnenoberfläche kommen, wie die Bilder vom Strahlenkranz zeigen, die auch damals schon so interpretiert hätten werden müssen, spätestens aber nach dem Nachweis der von der Sonne ausgehenden Korpuskel-Strahlung durch den Nachweis des Sonnenwindes.

Diese Teilchenstrahlung nimmt natürlich Gasteilchen mit nach oben, und sorgt so für einen entsprechend nach oben bzw. außen gehenden Gastransport, der durch die Gravitation wieder abgebremst wird. Zwischen dem starken Strahlungsdruck von unten und der hohen Gewichtskraft der sich so bis weit außerhalb der Sonne bildenden Gashülle wird damit ein Druck aufgebaut, der zu einer wesentlich höheren Dichte dieser Gashülle führt, als ohne einen solchen Strahlungsdruck mit Gastransport von unten. Der Gastransport von unten hört erst auf, wenn die Gashülle so groß und dicht geworden ist, daß sie einen entsprechenden Gegendruck von oben aufgebaut hat.

Einen solchen Strahlungsdruck, aus dem beobachteten Strahlenkranz leicht zu folgern, hätte man also damals schon annehmen können und annehmen müssen, notfalls sogar mithilfe einer noch unbekannten Teilchenstrahlung. Auch eine dementsprechend dichte Gashülle um die Sonne, gespeist und getragen von diesem Strahlungsdruck, hätte man also damals schon annehmen können und annehmen müssen, und demnach auch eine doppelte Refraktion in dieser „Sonnen-Atmosphäre“. Man hätte insbesondere auch aus den stark gestreuten Lichtablenkungen auf eine Refraktion in einer turbulenten Sonnenatmosphäre schließen müssen, und deshalb auch auf eine entsprechende Dichte der Sonnenatmosphäre.

 

Es wurde aber schon damals alles getan, um Einsteins „Theorien“ zu bestätigen, und alle sie (tatsächlich oder auch nur möglicherweise) widerlegenden Fakten abzuwürgen und zu beseitigen. Dazu gehörte es auch, den im Strahlenkranz offensichtlichen Strahlungsdruck von unten komplett zu ignorieren, um die Dichte der Sonnen-Atmosphäre als so gering „berechnen“ zu können, daß die Refraktion dann so gering war, daß sie für die Lichtablenkungen, damals auch Einsteineffekt genannt,  nicht mehr in Frage kam. Für diese „Berechnung“ der Dichte wurde von einem ruhenden (!), idealen (!) Gas analog zur Erdatmosphäre (!) ausgegangen, trotz des deutlichen Strahlenkranzes der Sonnenkorona, trotz schon bekannter Teilchenstrahlung, trotz deutlicher Hinweise auf einen solchen Teilchenstrom, z.B. von dem norwegischen Wissenschaftler Kristian Birkeland.

Ein Beispiel für eine derartige „Berechnung“: Sonnenatmosphäre und Einsteineffekt. Von R. Emden.

1922AN....215..397E Page 399/400

In diesem Dokument kommt so etwas wie Strahlung und Strahlungsdruck überhaupt nicht vor.

Statt also aus den starken und regellosen Abweichungen der Lichtablenkungen (von der radialen Richtung) auf eine Refraktion in einer turbulenten Sonnenatmosphäre und auf eine Gashülle mit entsprechender Dichte zu schließen, wurde diese naheliegende Alternative mittels Ignorieren des offensichtlichen Strahlungsdrucks und Ansetzen falscher Annahmen bei der „Berechnung“ der Dichte abgewürgt. Vermutlich war R. Emden ebenfalls ein typischer Relativist. Er „berechnete“ eine Dichte der Sonnenkorona im Abstand 1 Sonnenradius von der Photosphäre von etwa 10 hoch minus 1000, also praktisch Null. Der in dem Emden-Artikel genannte Kritiker Anderson, der aus der geringen Dichte folgerte, daß Emden von falschen Annahmen ausgegangen war, hatte zwar aus heutiger Sicht völlig recht, wurde aber damals ebenso ignoriert wie alle anderen, insbesondere auch alle späteren Kritiker der Relativisten auch.

Heute wissen wir, daß tatsächlich ein kräftiger Sonnenwind existiert. Aus den Sonnenwind-Daten in Höhe der Erdbahn kann man zwar nicht die Dichte der Sonnenatmosphäre berechnen. Aber man kann aus diesen Daten entnehmen, daß eine derart gewaltige Korpuskel-Strahlung aus der Sonnenoberfläche  schießt, daß einige von den Korpuskeln und einige der in der Sonnenhülle befindlichen Gasteilchen sogar bis weit über die Höhe der Erdbahn hinauf „geschossen“ werden, wo sie immer noch eine Geschwindigkeit von 300 bis 750 km/s haben. Dabei wird die Geschwindigkeit der Gasteilchen durch den Impuls beim Zusammenstoß mit dem Korpuskel bestimmt. Die meisten der so nach oben geschossenen Gasteilchen werden die Höhe der Erdbahn zwar nicht erreichen, sondern schon vorher wieder zurückfallen, bis sie erneut einen Stoß nach oben bekommen. Aber auf diese Weise entsteht eine umso höher hinauf reichende und deshalb unten umso dichtere Sonnenhülle, je stärker die Korpuskelstrahlung ist.


Es besteht mit Nachweis des Sonnenwindes ab etwa 1960 also nicht mehr der geringste Zweifel daran, daß diese gewaltige, im Strahlenkranz der Korona direkt beobachtbare Korpuskelstrahlung der Sonne ausreicht, eine genügend hohe und entsprechend dichte Sonnenatmosphäre zu erzeugen, um die beobachteten Lichtablenkungen mit doppelter Refraktion in dieser Sonnenatmosphäre erklären zu können.

Diese natürliche Erklärung wird auch durch die beobachteten starken und regellosen Abweichungen der Lichtablenkungen von der radialen Richtung bestätigt, weil diese Sonnenatmosphäre als Folge der unregelmäßigen Korpuskelstrahlung der Sonne eine starke Turbulenz mit also turbulenten Dichteänderungen, insbesondere auch hinsichtlich der ablenkungswirksamen horizontalen Schichtenbildung, entwickelt.

 

Eine weitere Bestätigung dieser natürlichen Erklärung (starke Korpuskel-Strahlung aus der Schicht unterhalb der Sonnenoberfläche) ergibt sich heute daraus, daß die Sonnenkorona erheblich heißer ist als die Sonnenoberfläche. Die höhere Temperatur ergibt sich durch die höheren Geschwindigkeiten der Gasteilchen in der Sonnenatmosphäre nach den Zusammenstößen mit den Korpuskeln, im Gegensatz zu den niedrigeren Geschwindigkeiten der Materieteilchen nach den Zusammenstößen mit den Korpuskeln in dem (im Vergleich zur Atmosphäre sehr viel dichteren)  Bereich unterhalb der Sonnenoberfläche.

Wie leicht erkennbar, wird also die mit einer hohen Temperatur verbundene hohe Geschwindigkeit der Gasteilchen in der Korona nicht durch eine besonders geringe Dichte ermöglicht, sondern durch die hohen Geschwindigkeiten der Korpuskelstrahlung. Und die hohe Zahl der Korpuskeln und deren hohe kinetische Energie erlaubt und bewirkt eine (für die Refraktion) völlig ausreichend hohe und ausreichend dichte Sonnenatmosphäre.

 

Die Relativisten haben tatsächlich, um eine sehr geringe Dichte der Atmosphäre und damit Null-Refraktion zu erhalten, und damit ihre relativistische Erklärung der Lichtablenkungen beibehalten zu können, statt mit einer naheliegenden Korpuskelstrahlung, die hohe Geschwindigkeit der Gasteilchen in der Korona mit einer besonders geringen Dichte der Sonnenatmosphäre und mit einer „thermischen“ Beheizung der Sonnenkorona von der kühleren Sonnenoberfläche aus erklären wollen. Das kann natürlich nicht funktionieren. Und so wird bis heute diese höhere Temperatur der Sonnenkorona gegenüber der Sonnenoberfläche als „ungelöstes Rätsel“ behandelt, weil dessen Lösung die relativistische Lichtablenkung widerlegen würde. Auch dieses „Rätsel“ ist also ein Teil und eine Folge des Jahrhundert-Betrugs der Relativisten. Hierzu siehe https://www.scinexx.de/dossier/flug-in-die-sonne/

 

Unter diesen Umständen bleibt also für die relativistische Erklärung der Lichtablenkungen mithilfe einer „gekrümmten Raumzeit“ keine hundertstel Bogensekunde mehr übrig, zumal diese relativistischen „Theorien“ schon von der Herleitung her als schwachsinnig-falsch nachzuweisen sind.

 

Die erste und so grandiose „Bestätigung“ der Relativitätstheorien erweist sich damit als eine Fälschung von Eddington und Co, und, mit Nachweis des Sonnenwindes ab etwa 1960, als der erste und  bedeutendste Teil des Jahrhundert-Betrugs der Relativisten.


Die naheliegende Möglichkeit einer Refraktion in einer turbulenten Sonnenatmosphäre wurde also damals schon „beseitigt“, und nicht mehr weiter beachtet, und auch später nicht, als der Sonnenwind ab 1960 sogar bestätigt worden ist. Wenn man Eddington und Co die Nichtbeachtung dieser naheliegenden Alternative noch „nur“ als schweren Fehler ankreiden könnte, so muß man ab dem Zeitpunkt des Nachweises des Sonnenwindes und der Ausmaße der Sonnenkorona die weitere Nichtbeachtung und die Unterdrückung dieser naheliegenden Möglichkeit durch die inzwischen fest etablierten Relativisten als kriminellen Betrug werten – dessen Motiv darin liegt, diese naheliegende Möglichkeit einer Lichtablenkung durch doppelte Refraktion, welche die relativistische gravitative Lichtablenkung widerlegt, zu verschweigen und zu unterdrücken.


Wie ersichtlich, muß man aus der seit 1919  ganz offensichtlich gezielt und vorsätzlich unbeachtet gebliebenen Möglichkeit der Refraktion auf ein schon organisiertes kriminelles Fehlverhalten bei der naturwissenschaftlichen Behandlung aller gegen die Relativitätstheorien sprechenden Fakten seit 1919 schließen, also nicht einfach nur auf kriminelles Fehlverhalten von einigen Scharlatanen, sondern auf Betrug, Unterdrückung und Unterschlagung der Beweise für Betrug, durch eine weltweite regelrecht kriminelle Vereinigung in der Wissenschaft.

Kurz nochmal zusammengefaßt: Wenn man damals – gemäß naturwissenschaftlicher Logik – von einer zunächst noch unbekannten Sonnenwind-„Atmosphäre“ im Bereich der Sonnenkorona ausgegangen wäre, so hätte man aus den gemessenen, nach Größe und Richtung regellos von der gravitativen Ablenkung abweichenden Lichtablenkungen schließen müssen, daß keine gravitative Lichtablenkung vorliegen kann, sondern doppelte Refraktion in einer turbulenten Sonnenwind-Hülle als Ursache der Lichtablenkung vorliegen muß. Damit wäre eine relativistische gravitative Ursache der Lichtablenkung eindeutig widerlegt, denn die Gravitation wirkt exakt und gleichmäßig. Das war damals alles durchaus bekannt. Aber die Relativisten haben diese Möglichkeit komplett unterschlagen und unterdrückt, nachdem sie infolge Eddingtons Coup „etabliert“ waren.


Die sensationelle Bestätigung der gravitativen Lichtablenkung mit dem Hype mag also anfangs wohl nur ein schwerer Fehler des Relativisten Eddington und seiner Sponsoren gewesen sein, in der irrtümlichen Annahme, es bei Einstein mit einem Genie der auserwählten Art zu tun zu haben. Aber als den Sponsoren klar wurde, daß die gravitative Lichtablenkung eigentlich widerlegt wurde und eben nicht bestätigt, und dieser Schwindel herauszukommen drohte, kam es im weiteren Verlauf der Stützung Einsteins nicht etwa zu einer Korrektur, sondern zum „Fluch der bösen Tat“: Aus der versuchten Vertuschung des Fehlers wurde sehr schnell ein immer größer werdender Betrug, mit immer größer werdenden kriminellen Manipulationen in allen Bereichen von Wissenschaft und Politik zur Vertuschung des Betrugs. Es dürften sich bei Aufdeckung dieses Jahrhundert-Betrugs auch Zusammenhänge mit den verheerenden Entwicklungen nach 1919 bis 1945 ergeben, was ein weiterer Grund für die kriminelle Fortsetzung des Betrugs mit den Relativitätstheorien sein dürfte – und für „Bestätigungen“ nach der Art von dem Foto vom Schwarzen Loch, oder den Gravitationswellen.

 

Dieser erste Hype von 1919 aufgrund einer eindeutig falschen und gefälschten Interpretation war also der Beginn des relativistischen Jahrhundert-Betruges, und schon allein diese Tatsache war der Grund für immer weitere betrügerische „Bestätigungen“. Das ist die zwangsläufige Folge bei der Vertuschung einer Fälschung. Das eben ist der Fluch der bösen Tat, daß sie fortzeugend immer Böses muß gebären, wie Schiller literarisch schon feststellte.

 

So mußten die schwachsinnig-falschen Relativitätstheorien auch zum Inbegriff der Genialität und zu den „am besten bestätigten Theorien aller Zeiten“ umfrisiert werden. Auch diese Folge ist zwangsläufig, und, soweit sie nicht schon zum Fluch der bösen Tat gehört, literarisch sehr treffend beschrieben in „Des Kaisers neue Kleider“. Je unsichtbarer der Stoff, desto schillernder die Farben und höher die preisende Position. Je größer der Schwindel, desto größer die Lobpreisungen der betrügerischen Weber für den unsichtbaren Stoff – und umso verlogener auch die Lobpreisungen der bei Aufdeckung des Betrugs blamierten livrierten, geschminkten und gepuderten Lakaien und Hofschranzen des Hofstaates.

Dabei war Eddington wohl der erste Relativist, der eine 100%ige Widerlegung in eine 100%ige Bestätigung umfrisierte.

Insofern ist es naheliegend, daß das „Foto eines Schwarzen Lochs“ wiederum ein solcher Schwindel ist, um nicht „glatter Betrug“ zu sagen, wie bei den betrügerischen Webern mit ihrem unsichtbaren Stoff in der Geschichte von „Des Kaisers neue Kleider“ – zumal die betrügerischen Weber inzwischen schon selbst auf dem Kaiserthron sitzen, und als Fluch der bösen Tat von 1919 die Fortsetzung derselben betreiben. Also etwa der gleiche Schwindel wie bei der angeblich gravitativen Lichtablenkung 1919. Und man muß es deshalb hier noch einmal wiederholen: Die von der radialen Richtung stark und regellos abweichenden Lichtablenkungen bei den Sonnenfinsternissen seit 1919 beweisen eine doppelte Refraktion in einer turbulenten Sonnenwind-Hülle als Ursache der Lichtablenkung, und widerlegen eine gravitative Ursache wegen der gleichmäßigen und exakten Richtungswirkung der Gravitation oder der "Raumzeitkrümmung". Es gibt also gemäß den Sonnenfinsternis-Experimenten seit 1919 eindeutig keine gravitative Lichtablenkung – und demnach auch keine schwarzen Löcher.

 

Schon der Hype von 1919 war also glatter Betrug, und er wurde und wird bis heute fortgesetzt. Deshalb ist auch von dem inszenierten Hype mit dem Foto vom schwarzen Loch nichts anderes zu erwarten, zumal es dabei letztlich wieder nur um die gravitative Lichtablenkung geht, also um die Fortsetzung des Betrugs von 1919.

 

Und tatsächlich zeigt das „Foto“ vom Schwarzen Loch nur ein ringförmiges Umlaufssystem aus mehreren Körpern, welches keinen zentralen Körper braucht. Wie bei einem echten Doppelstern befindet sich im Umlaufszentrum der Massen nichts, absolut gar nichts, nur leerer Raum.

Dieser Ring läßt sich als ein System aus vielen Doppelsternen zusammengesetzt denken, die alle ihren Umlaufsschwerpunkt in diesem leeren Raum haben.


Es ist sogar so, daß sich ein solcher Ring aus umlaufenden Massen nur dann (aus einer rotierenden Materie-Urwolke) bilden kann, wenn sich im Umlaufszentrum keine schwere Masse befindet. Deshalb ist ja bei dem angeblichen Schwarzen Loch auch nur von einer Akkretionsscheibe die Rede.

Das „Foto“ zeigt aber eindeutig keine Akkretionsscheibe, sondern einen Ring aus umlaufenden Massen. Eine Akkretionsscheibe würde nämlich deutliche Unterschiede zwischen dem normal-physikalisch geprägten äußeren Rand und dem vom schwarzen Loch extrem-physikalisch geprägten inneren Rand zeigen - und dafür aber keine Unterschiede im Ringverlauf, wie sie vorhanden sind.

 

Aber ein weiterer, und zwar der ganz entscheidende Grund dafür, daß es sich nicht um ein schwarzes Loch handeln kann, ergibt sich heute daraus, daß Licht wegen seiner nachweislichen  Weiterleitung in einem „Äther“-Medium (siehe nachfolgende Erklärung des optischen Dopplers als geometrisches Mittel zwischen Ätherdoppler und Emissionsdoppler, siehe auch Lösung des Flyby-Rätsels) nicht gravitativ beeinflußt wird. Die Lichtablenkung am Sonnenrand ist deshalb eindeutig kein gravitativer Effekt, sondern ein mediumspezifischer Refraktions-Effekt in der turbulenten Sonnenhülle. Allenfalls Gammastrahlen könnten von einem schwarzen Loch zurückgehalten werden. Es gibt also gar keine schwarzen Löcher.

 

Fazit: Der Ring mit dem leeren Raum in der Mitte zeigt tatsächlich kein Schwarzes Loch.

 

Es geht also bei diesem schwarzen Loch, wie auch bei den anderen Löchern, gar nicht darum, die naturwissenschaftliche Wahrheit herauszufinden, sondern allein darum, die Relativitätstheorien Einsteins vor dem Untergang zu retten und als wieder mal sensationell bestätigt behaupten zu können, wie das schon der Relativist Eddington 1919 bei der Sonnenfinsternis vorgemacht hat.

 

Den betrügerischen relativistischen Webern nach der Art wie in „des Kaisers neue Kleider“ sind da heute solche unsichtbaren schwarzen Löcher gerade recht, um ihren Jahrhundert-Betrug mit dem unsichtbaren relativistischen Stoff vor der Aufdeckung bewahren und weiterführen zu können. Sie können auch gar nicht mehr anders, sie müssen immer weiter nach vorn flüchten. Nachdem sie uns den unsichtbaren relativistischen Stoff als den schönsten, kostbarsten und genialsten Stoff aller Zeiten teuer verkauft haben, und sogar einen Urknall aus dem Nichts und gegen jede Logik gewebt haben, und uns Gottesteilchen und Gravitationswellen von der Verschmelzung Schwarzer Löcher verkaufen konnten, wollen sie uns nun den dunklen leeren Raum in einem Umlaufssystem als „Schwarzes Loch“ mit Milliarden Sonnenmassen verkaufen. Und es finden sich immer noch genügend livrierte, geschminkte und gepuderte Lakaien und Hofschranzen, die das alles als wirklich sichtbar bestätigen, und mit ungeheuer wichtig erscheinendem Gehabe und Getue eine Schleppe tragen, die gar nicht da ist. Peinlich, peinlich.

 

Aber warum nun brauchen die Relativisten gerade jetzt mal wieder ganz dringend eine sensationelle Bestätigung der Relativitätstheorien Einsteins, wo diese doch schon „die am besten bestätigten Theorien aller Zeiten“ sein sollen?

Wie schon gesagt, ein Schwindel braucht den nächsten Schwindel, wenn die Aufdeckung des ganzen Schwindels droht. Und so geht es schon seit 1919, seit dem Schwindel mit der gravitativen Lichtablenkung. Inzwischen ist es zwar schon ein Jahrhundert-Betrug, aber es droht ihm immer noch und sogar immer mehr die Aufdeckung. Mit jedem weiteren Schwindel als Fluch der bösen Tat wächst die Möglichkeit der Aufdeckung.

 

So ist jetzt der kürzliche Gravitationswellen-Hype in Beweisschwierigkeiten geraten, und könnte sich schnell ins Gegenteil verkehren, wenn es sich herumgesprochen hat, daß da etwas ganz faul ist an der Geschichte mit diesen Gravitationswellen von verschmelzenden Schwarzen Löchern. Und zwar gerade so faul oder noch fauler wie die Geschichte mit der gravitativen Lichtablenkung von 1919. Ein „Foto von einem Schwarzen Loch“ käme also da endlich wirklich sehr gelegen – als visueller Beweis für die Existenz von Schwarzen Löchern, und damit als Beweis für die gravitative Lichtablenkung. Denn der Betrug von 1919 mit der gravitativen Lichtablenkung schwebt immer noch wie ein Damoklesschwert über den Relativisten.


Zu allem Übel für die Relativisten ist einige Wochen vor der jetzt offensichtlich etwas hastig inszenierten und gehypten Vorstellung des „Fotos eines Schwarzen Lochs“ eine wirkliche Entdeckung – und zwar hinsichtlich des optischen Dopplers, gemacht worden, welche die Relativitätstheorien samt Schwarzem Loch endgültig widerlegt.

 

Während also die relativistischen Betrüger und ihre livrierten Lakaien nach der Art wie in „des Kaisers neue Kleider“ mit Milliarden öffentlicher Gelder und mit Einsatz des gesamten Hofstaates und der Medien ein völlig wertloses, unsichtbares „schwarzes Loch“ weben und zwei Jahre dafür brauchen, und es uns nun teuer als weitere großartige Entdeckung verkaufen, gelingt es, und auch noch ausgerechnet in dem kleinen relativitätskritischen Blog von Jocelyne Lopez, trotz widriger Umstände, eine wirklich und wahrhaft schöne klassisch-physikalisch-mathematische Jahrhundert-Entdeckung von kopernikanisch-neuer Qualität zu machen: Der optische Doppler als mathematisch-geometrisches Mittel zwischen den klassisch-physikalischen Dopplern der seit hundert Jahren von den Relativisten abgewürgten und als untergegangen und erledigt geglaubten klassischen Theorien von der Emission und vom Äther.

 

Für einen Laien ist diese Entdeckung natürlich nicht so leicht erkennbar wie ein schwarzes Loch auf einem „Foto“. Und natürlich ist diese Entdeckung nur für einen wirklich intelligenten Naturwissenschaftler als eine echte Sensation erkennbar, weil die Entdeckung eben von kopernikanisch-neuer Qualität ist und dementsprechende Ansprüche an die Intelligenz stellt, insbesondere auch an die intellektuelle Flexibilität des Naturwissenschaftlers. Solche Naturwissenschaftler sind zwar nach hundert Jahren relativistischer Gehirnwäsche und Postenbesetzung mit relativistischen „Dogmatikern“ wohl eher in der Minderheit, aber in der Naturwissenschaft zählt letztlich eine kopernikanisch-neue Entdeckung mehr als der rituell beweihräucherte Choralgesang zehntausender Epizykel-Koryphäen in den geozentrischen päpstlichen Instituten und Institutionen.

 

Die livrierten, geschminkten und gepuderten Lakaien und Hofschranzen im Dienste der relativistischen Weber am Hofe „des Kaisers mit den neuen Kleidern“ könnten diese Entdeckung auch gar nicht zugeben, ohne zugleich auch die tatsächliche Unsichtbarkeit des relativistischen Stoffes zuzugeben – und die Blamage, daß sie seit hundert Jahren Lobpreisungen des unsichtbaren relativistischen Stoffes herauf und herunter beten, und dem Kaiser in Unterhosen und seinen Webern eine unsichtbare Schleppe hinterhertragen.

Dieser Vergleich zeigt deutlich das intellektuelle Versagen der modernen „Wissenschaftler“. Aber auch ihr moralisches Versagen, denn sie haben sich als Komplizen der betrügerischen Weber am Hofe „des Kaisers mit den neuen Kleidern“ in einem Jahrhundert-Betrug regelrecht prostituiert, und haben zudem alle Stimmen, die da gerufen haben, „der Kaiser hat ja gar nichts an“, mit ihren inszenierten Lobpreisungen des unsichtbaren Stoffes übertönt – oder mit Zensur, Lügen und Gewalt zum Schweigen gebracht. Dieses Verhalten ist nicht minder kriminell wie das der betrügerischen relativistischen Weber, zumindest, nachdem ihnen nun diese Entdeckung, daß der optische Doppler das geometrische Mittel von Ätherdoppler und Emissionsdoppler ist, daß also die Lichtausbreitung nach einer Kombination von Emissionstheorie und Äthertheorie erfolgt, entgegengehalten worden ist. Sie haben es zwar nicht verdient, aber es dient der Justiz später zur Wahrheitsfindung, diese livrierten und gepuderten Lakaien in all den Instituten und Institutionen hier und jetzt auf den § 24 StGB hinzuweisen.

 

Denn diese kopernikanisch-neue Jahrhundert-Entdeckung bedeutet nun im Klartext:

Es gibt also tatsächlich ein „Äther“-Medium für das elektromagnetische Spektrum. Und die Lichtgeschwindigkeit ist also tatsächlich nicht invariant, und sie richtet sich tatsächlich nach der klassischen Physik. Und die beiden klassischen Theorien sind tatsächlich beide richtig in ihrem jeweiligen Bereich, und die Relativitätstheorien erweisen sich tatsächlich als schwachsinnig-falsch, und damit als ein ganz übler Jahrhundert-Betrug einer kriminellen Vereinigung im Schutze der Elfenbeintürme der Wissenschaft. Welch ein Triumph der klassischen Physik nach hundert Jahren der Erniedrigung und Mißhandlungen durch die relativistischen Scharlatane. Die Emissionstheorie gilt bei „kleinem“ v der Quelle und in deren Umfeld, die Äthertheorie gilt bei großem v der Quelle, und beide zusammen gelten in einer Kombination im übrigen Bereich. Zugleich wird durch die Kombination von Emissionstheorie und Äthertheorie das schwachsinnige Urknall-Weltbild widerlegt – also eine wirklich kopernikanisch-neue Jahrhundert-Entdeckung, ganz im Gegensatz zu dem gehypten Fake-Foto vom Schwarzen Loch.


Und nicht zuletzt: Die Entdeckung, daß der optische Doppler das geometrische Mittel zwischen Ätherdoppler und Emissionsdoppler gemäß dem nachfolgenden Bild ist, also gemäß einer speziellen Weiterleitung des Lichts in einem „Äther“-Medium, beweist, daß es ein „Äther“-Medium gibt, welches aufgrund seiner mediumspezifischen Weiterleitung des Lichts bisher nicht festgestellt werden konnte, weil es Licht im Umfeld der Erde (und bei „irdischen“ Geschwindigkeiten v der Quelle) ballistisch weiterleitet, also so, als ob das „Äther“-Medium gar nicht vorhanden wäre.

Und im weiteren Verlauf dieser Erkenntnis ergibt sich dann auch noch, daß dieses „Äther“-Medium von den elektrischen Feldern der positiven und negativen Ladungen in den Materiemassen gebildet wird, und daß die Gravitation nichts anderes ist, als die Restsumme der anziehenden und abstoßenden Kräfte zwischen den positiven und negativen Ladungen in den Materiemassen, weil die anziehenden Kräfte eine winzig stärkere Wirkung besitzen.

Das heißt: Die Gravitation ist keine „Raumzeitkrümmung“, sondern die Resultierende aus den anziehenden und abstoßenden Kräften zwischen den positiven und negativen Ladungen in den Materiemassen. All dies ergibt sich logisch aus der Entdeckung, daß der optische Doppler das geometrische Mittel zwischen dem Ätherdoppler und dem Emissionsdoppler ist.

 

Diese – nach einhundert Jahren relativistischen Niedergangs nun kopernikanisch-neue – Jahrhundert-Entdeckung ist im folgenden Bild dargestellt:


Bilddatei:      geomMittel02.jpg


Die Relativitätstheorien sind damit vom moralischen wie auch vom naturwissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen völlig erledigt – und können nur noch mit als kriminell zu bezeichnenden Machenschaften weiter aufrecht erhalten werden.

 

Und das bedeutet auch: Fast alle, vermutlich sämtliche experimentellen Bestätigungen der Relativitätstheorien werden sich als betrügerisch manipuliert oder interpretiert nachweisen lassen.

Das ist auch kein Wunder, wenn man sich mal folgende vergleichende Darstellung ansieht, aus der die völlig verrückten Grundlagen der relativistischen „Physik“ ersichtlich sind.



Die Veranstaltungen zur Vorstellung des Fotos vom Schwarzen Loch hätten 10 Tage früher stattfinden müssen, am 1. April, dann hätte man sie später als Scherz hinstellen können.

So aber gehen die Veranstalter einer wirklich kosmischen Blamage entgegen – und vermutlich auch einem Verfahren wegen Betrugs und Veruntreuung von Forschungsmitteln zu kriminellen Zwecken (Beihilfe zum relativistischen Jahrhundert-Betrug). Sie sollten, entsprechend §24 StGB, ihre Interpretation des „Fotos“ als Nachweis eines „Schwarzen Lochs“ unverzüglich ebenso öffentlich zurücknehmen, wie sie diese Fake-Interpretation der Welt „vorgestellt“ haben.


Wenn man diese Geschichte von 1919 mit den Erkenntnissen von 2019 ganz neutral und unvoreingenommen untersucht, also hundert Jahre danach und um hundert Jahre Erkenntnisse klüger geworden, kommt man zu folgendem Ergebnis:

Es läßt sich heute nachweisen:

1. daß schon diese erste „Bestätigung“ der Relativitätstheorien auf frisierten Meßergebnissen beruhte,

2. daß die (unfrisierten) Meßergebnisse der Sonnenfinsternisse von 1919 und später die relativistische Lichtablenkung widerlegten,

3. daß die Relativitätstheorien nicht nur falsch, sondern sogar schwachsinnig-falsch sind,

4. daß die von den Relativisten abgewürgten beiden Alternativen, nämlich die Emissionstheorie und die Äthertheorie, in einer Kombination miteinander richtig sind,

5. daß fast alle bisherigen „Bestätigungen“ der Relativitätstheorien betrügerisch manipuliert oder interpretiert worden sind, sozusagen als „Fluch der bösen Tat“ von 1919,

6. daß fast alle Beweismittel gegen die Relativitätstheorien, und alle Beweismittel für die beiden Alternativen, von den Relativisten „abgewürgt und regelrecht verscharrt“ worden sind,

7. daß deshalb die Relativitätstheorien ein gigantischer Jahrhundert-Betrug sind.

 

Deshalb ist die Sensation mit dem Foto vom schwarzen Loch genauso bedeutend und wertvoll wie die damalige Sensation mit der Lichtablenkung, und deshalb ist die heutige Sensation wohl genauso wie die damalige Sensation ein Schwindel, oder ein Fake, wie man heute  sagt, und zwar ein Fake ohnegleichen.