Update vom 26.12.2019 

 

Neuer Beitrag mit erweiterter Beweislage

mit Korrektur vom 18.01.2020 (kursiver Text)

Der Fehler und dessen Korrektur haben keine Auswirkung auf das Ergebnis. Die Korrektur des Fehlers bedeutet hier keine Schwächung der Beweiskraft, sondern im Gegenteil deren Stärkung.


GPS beweist: Die Relativitätstheorien sind falsch, und die Lichtgeschwindigkeit im GPS-Bereich ist c±v gemäß Emissionstheorie

Von Lothar Pernes  (26. Dezember 2019)


Es ist wohl unbestreitbar, daß das gut funktionierende GPS-System nur deshalb so gut funktioniert, weil alle Satellitenuhren gleichzeitig die gleiche Zeit anzeigen, und alle stets gleichzeitig ihre Signalfolgen absenden, so daß der Empfänger aus den unterschiedlichen Empfangszeiten der Signale die Entfernung zu diesen Satelliten berechnen kann, obwohl er selbst keine ausreichend genaue Uhr hat. Er kann dies aber nur, weil er dabei voraussetzen kann, daß alle Satellitensignale auch für ihn und sein bewegtes Bezugssystem absolut gleichzeitig ausgesendet worden sind. GPS beweist damit allein schon durch sein Funktionieren das Vorhandensein einer absoluten Gleichzeitigkeit für alle beliebig bewegten Satelliten, für alle beliebig bewegten Empfänger der Signale und für alle beliebig bewegten Beobachter.


GPS berechnet die Entfernungen zu den Satelliten also unter der Voraussetzung, daß die Gleichzeitigkeit eben absolut ist, und eben nicht relativ. Auch die Synchronisation der Satelliten-Uhren wird nicht nach den Regeln der relativistischen „Logik“ vorgenommen, sondern erfolgt per Signalübertragung nach den Regeln der klassischen Logik von der absoluten Gleichzeitigkeit, von der absoluten Zeit und vom absoluten Raum. Insofern widerlegt das gut funktionierende GPS-System eindrucksvoll die Relativitätstheorien.


Die Synchronisation der Satelliten-Uhren muß auch ständig erfolgen, da Atomuhren bei Bewegung, Beschleunigung und Temperaturänderung nicht genau genug laufen. Die Gangunterschiede infolge solcher äußeren Einflüsse sind erheblich größer als die behaupteten „relativistischen Effekte“, und die Korrekturen erfolgen laufend, so daß bei GPS mit Sicherheit kein relativistischer Effekt berücksichtigt werden muß und auch nicht berücksichtigt wird – es sei denn, man bekommt für entsprechende Behauptungen entsprechende Vorteile, Förderungen, Gelder und Preise gemäß dem üblichen relativistischen Erfolgsrezept, das schon seit 1919, seit der „Bestätigung“ der relativistischen Lichtablenkung durch Eddington, bestens funktioniert.


Man muß und man darf hier dieses relativistische Erfolgsrezept auch unverblümt „Betrug und Korruption im Schutze der Elfenbeintürme der Wissenschaft“ nennen, auch und gerade hier im Zusammenhang mit GPS, da GPS nicht nur den relativistischen Schwachsinn offenbart, sondern auch die betrügerischen relativistischen Manipulationen zur Vertuschung desselben beweist.


So findet man schon bei der Grundformel vom GPS, bei der zur Entfernungsbestimmung verwendeten klassischen Formel, nämlich

Entfernung=Lichtlaufgeschwindigkeit mal Lichtlaufzeit des Signals,

eine betrügerische Manipulation durch die Relativisten.


Man kann dabei davon ausgehen, daß schon bei der Entwicklung von GPS die Relativisten befürchten mußten, daß ihre "Theorien" durch GPS widerlegt werden und ihr ganzer Schwindel auffliegt. Insbesondere der relativistische Schwachsinn, daß die Lichtgeschwindigkeit für jeden beliebig bewegten Beobachter gleich c sein muß (gemäß ihrer sogenannten „Invarianz der Lichtgeschwindigkeit“, welche jeder Logik und der Galileischen Geschwindigkeitsaddition widerspricht), war durch GPS direkt gefährdet.

 

Deshalb durfte bei der Grundformel von GPS, nämlich Entfernung=Laufgeschwindigkeit mal Laufzeit, als Laufgeschwindigkeit auf jeden Fall kein anderer Wert stehen als ein c. Dies wurde einfach dadurch erreicht, daß in dem Produkt Laufzeit mal Laufgeschwindigkeit die „Laufzeit“ stillschweigend entsprechend so geändert d.h. verfälscht wird, daß bei unveränderlich gehaltener Laufgeschwindigkeit c wieder das richtige Ergebnis herauskommt.

Und zwar erfolgt diese Manipulation, anstelle einer eventuell auffallenden Multiplikation der tatsächlichen Laufzeit Δt mit dem automatisch anfallenden Dopplerfaktor (1±v/c), gleich durch automatische und stillschweigende Messung der dopplerverfälschten Laufzeit und Ausgabe dieser verfälschten Laufzeit als unverfälschte, echte Laufzeit. Da die Bestimmung der Laufzeit komplex und technisch aufwendig genug ist, um diese Manipulation der Laufzeit gut verstecken und tarnen zu können, kann man getrost davon ausgehen, daß dies auch der Fall ist, und keineswegs offen und leicht ersichtlich ist.


Diese betrügerische Manipulation mit konstant gehaltenem c wird auch dadurch bestätigt, daß die Relativisten, welche sonst jede „Bestätigung“ ihrer Theorien großartig hinausposaunen, hinsichtlich der beim GPS offenichtlich „konstanten Laufgeschwindigkeit c“ ungewöhnlich zurückhaltend sind.

 

Die zur Konstanthaltung der Laufgeschwindigkeit c erforderliche Manipulation der „Laufzeit“ ist im komplexen und komplizierten technischen Meßverfahren der Laufzeit gut versteckt:

Die Bestimmung der „Laufzeit“ des Signals und des zugehörigen Satelliten erfolgt im Prinzip durch schrittweises Verschieben der im Empfänger gespeicherten dopplerungeänderten Signalfolge (Referenzsignal) des betreffenden Satelliten, ausgehend von einem für alle Satelliten gleich angenommenen Sendezeitpunkt, längs der empfangenen, dopplergeänderten Signalfolge solange, bis das Maximum der Korrelation eintritt (Autokorrelation). Ein dabei eventuell fehlerhaft angenommener Sendezeitpunkt (Uhrenfehler) wird durch die gleichzeitige Berechnung für mehrere Satelliten erkannt und korrigiert.

Siehe ZulaGPS.pdf


Korrektur vom 18.01.20: Neuer Text in Kursiv ersetzt gestrichenen Text:


Die Anzahl x der Verschiebungsschritte entlang der empfangenen, dopplergeänderten Signalfolge, deren Schrittweiten von ursprünglich 1/1023 ms dopplerverlängert oder dopplerverkürzt sind, bestimmt die dopplerverfälschte Laufzeit zu x mal 1/1023 ms mal Dopplerfaktor (1+v/c), wenn der Satellit auf den Empfänger zuläuft, bzw. zu x mal 1/1023 ms mal Dopplerfaktor (1–v/c), wenn sich der Satellit vom Empfänger entfernt.

(Weil  1/(1-v/c) = 1+v/c bzw. 1/(1+v/c) = 1-v/c für v kleiner 10 km/s)

 

Die Anzahl x der Verschiebungsschritte entlang der empfangenen, dopplergeänderten Signalfolge, deren Schrittweiten von ursprünglich 1/1023 ms dopplerverlängert oder dopplerverkürzt sind, bestimmt die tatsächliche oder echte Laufzeit zu x mal 1/1023 ms mal (1-v/c), wenn der Satellit auf den Empfänger zuläuft, bzw. zu x mal 1/1023 ms mal (1+v/c), wenn sich der Satellit vom Empfänger entfernt.

Beispiel: Der Satellit läuft mit v auf den Empfänger zu. Die empfangene Signalfrequenz vergrößert sich durch den Doppler um den Faktor 1/(1-v/c), und die zeitliche Schrittweite der empfangenen Signalfolge verkürzt sich (wie die Wellenlänge) um den Faktor (1-v/c).

Dadurch verkürzt sich aber zeitlich auch die Signalfolge und damit auch die Laufzeit der Signalfolge ebenfalls um den Faktor (1-v/c), und die tatsächliche Laufzeit Δt ist deshalb Δt =x*1/1023 *(1-v/c).

Der Empfänger berechnet nun die "Pseudo-Laufzeit" Δt‘ mittels Multiplikation der Anzahl x der Korrelationsschritte mit der doppler-ungeänderten Schrittweite von 1/1023 zu Δt‘ = x *1/1023.

Zwischen der vom Empfänger berechneten Pseudo-Laufzeit Δt‘ = x *1/1023 und der echten oder tatsächlichen Laufzeit Δt =x*1/1023 *(1-v/c) gilt also folgende Beziehung:

Pseudo-Laufzeit Δt‘ = Echte Laufzeit  Δt/(1-v/c)

oder

Echte Laufzeit Δt =Pseudo-Laufzeit Δt‘ *(1-v/c)


Anstelle des Faktors *1/(1-v/c) läßt sich hier auch (mit völlig ausreichender Näherung) der Faktor *(1+v/c) setzen, dann sieht man den Doppler-Faktor hier deutlicher, wenn also der Satellit mit v auf den Empfänger zuläuft. Es gilt dann:


Pseudo-Laufzeit Δt‘ = Echte Laufzeit  Δt *(1+v/c).


Wie ersichtlich, ist in diesem Fall die Pseudo-Laufzeit um den Dopplerfaktor (1+v/c) gegenüber der tatsächlichen Laufzeit erhöht. Dieser Fehler wird nun bei der Berechnung der Entfernung automatisch korrigiert, wenn man diese Pseudo-Laufzeit mit der Pseudo-Laufgeschwindigkeit c multipliziert.


 Der Empfänger berechnet also nun die Entfernung D durch Multiplikation der (falschen) Pseudo-Laufzeit Δt‘ mit der (falschen) Pseudo-Laufgeschwindigkeit c und erhält dadurch näherungsweise die richtige tatsächliche Entfernung D

D=c*Δt‘ =c*x*1/1023 = x*1/1023 *c

Denn diese aus den Pseudo-Werten berechnete Entfernung D ist praktisch genauso groß wie das Produkt aus tatsächlicher Laufzeit Δt =x*1/1023 *(1-v/c) und tatsächlicher Laufgeschwindigkeit (c+v):

D=Δt*(c+v) =x*1/1023 *(1-v/c)  *(c+v)=x*1/1023 *(c-v)/c  *(c+v)= x*1/1023 *c, wie sich zumindest für den Bereich v kleiner 10 km/s durch einfaches Ausrechnen zeigen läßt:

(c-v)/c *(c+v)=(300000-10)/300000*(300000+10)= 299999,9997=c.


Durch die verkürzte Schrittweite gehen oder passen mehr Verschiebungsschritte in die vom Empfänger mit einer Länge von x *1/1023 Sekunden angenommene Laufzeitstrecke des Meßverfahrens.

Dadurch ergibt sich eine um den Faktor 1/(1-v/c) vergrößerte Anzahl x, also ist die Anzahl x*1/(1-v/c), und die dopplerverfälschte Laufzeit ist Δt‘ =x*1/(1-v/c)*1/1023 = rund x*(1+v/c)*1/1023 für v kleiner 10 km/s.

Die tatsächliche Laufzeit Δt ist aber Δt =x*1/1023.

Und die tatsächliche Entfernung ist

D=c*Δt‘ =c*x*1/(1-v/c)*1/1023 = x*1/1023 *c/(1-v/c)= Δt*(c+v),

weil c/(1-v/c) für v kleiner 10 km/s näherungsweise (c+v) ist, wie sich durch Ausrechnen hier leicht zeigen läßt:

c/(1-v/c)=300000/(1-10/300000)=300010,0003= 300010= (c+v)


Wenn man dagegen für die Schrittweite bei der Verschiebung die des dopplerungeänderten Referenzsignals nimmt, also 1/1023 ms, dann erhält man zwar die richtige Anzahl x der Referenz-Verschiebungsschritte (mit ungeänderter Schrittweite) bis zum Korrelationsmaximum und auch die richtige Laufzeit Δt =x*1/1023. Dann aber darf man die Laufzeit nicht mit c multiplizieren, sondern muß sie mit c+v multiplizieren, um die richtige Entfernung zu erhalten. Dann müßte also zuerst noch v ermittelt werden. Das würde sofort die Widerlegung der Relativitätstheorie offenbaren, weshalb erstere Version beim Meßverfahren gewählt wurde.


Dieses allgemein verwendete Autokorrelations-Verfahren ermittelt deshalb nicht die echte Laufzeit Δt, sondern vollautomatisch und stillschweigend die mit dem Dopplerfaktor (1±vs/c) verfälschte Laufzeit Δt‘ = Δt*(1±vs/c), wobei vs die in Richtung Empfänger weisende Komponente der Bahngeschwindigkeit des Satelliten im ECI-System ist.

Der Empfänger braucht aber diesen Fehler gar nicht zu beachten und auch nicht zu korrigieren, denn wenn er diese dopplerverfälschte Laufzeit mit der hierbei ebenfalls falschen Lichtlaufgeschwindigkeit c multipliziert, erhält er automatisch wieder die richtige Entfernung D zum Satelliten:

D = Δt*(1±vs/c) *c = Δt * (c±vs).

Das bedeutet also, daß die tatsächliche Lichtlaufgeschwindigkeit nicht c ist, sondern c±vs gemäß Emissionstheorie.

Weil dies die Relativitätstheorien widerlegt, wird – sofern es überhaupt erkannt wird – in allen Mainstream-Veröffentlichungen zu GPS verschwiegen, daß das Meßverfahren im GPS-Empfänger automatisch die dopplerverfälschte Laufzeit ermittelt, welche natürlich dann auch nur mit der hier ebenfalls falschen Lichtlaufgeschwindigkeit c multipliziert werden darf, um das richtige Ergebnis zu erhalten.

Auch die im Link angegebene Arbeit verschweigt die dopplerverfälschte Laufzeit, wagt es aber wenigstens beiläufig zu erwähnen, daß das zur anschaulicheren Darstellung gewählte einfache Beispiel ein Signal zeigt, „das im Gegensatz zu den Signalen in der Realität nicht der Dopplerfrequenzverschiebung unterliegt.“

Dieses Verfahren, welches die dopplerverfälschte Laufzeit ermittelt und als echte Laufzeit ausgibt, wird dadurch als tatsächlich beim GPS angewendet bewiesen, daß es bei einer Bewegung des Empfängers durch den Empfängerdoppler einen deutlichen Fehler bei der Berechnung der Entfernung liefert, der durch eine Korrektur ausgeglichen werden muß, welche als tatsächlich im GPS-Programm vorhanden nachgewiesen werden kann wie folgt:


Natürlich ist in dem die empfangene Signalfolge zeitlich verkürzenden oder verlängernden Dopplereffekt nicht nur die Geschwindigkeit der Quelle, sondern auch die Geschwindigkeit des Empfängers enthalten. Wenn sich also der Empfänger z.B. wegen der Erdrotation bewegt, und die in Richtung Satellit zeigende Komponente seiner Geschwindigkeit (im ECI-System) ve ist, und die in Richtung Empfänger zeigende Komponente der Satelliten-Geschwindigkeit (im ECI-System) vs ist, dann ist der die Laufzeitmessung verfälschende Dopplerfaktor natürlich nicht nur (1±vs/c), sondern (1±(vs±ve)/c). Durch die Bewegung des Empfängers wird also die Lichtlaufzeit zusätzlich verfälscht.


Da die tatsächliche Lichtlaufgeschwindigkeit (im ECI-System) des Signals vom Satelliten in Richtung zum Empfänger aber immer nur c±vs ist, ganz egal wie sich ein möglicher Empfänger bewegt, und nur diese Lichtlaufgeschwindigkeit die Laufzeit Δt=D/(c±vs) bestimmt, liefert dieser automatische Dopplerfaktor von (1±(vs±ve)/c) eine falsche Entfernung.

Dieser Fehler wird korrigiert, indem der im Doppler enthaltene Anteil der Empfängergeschwindigkeit ve per Rechnung wieder eliminiert wird, zumindest der aus der Erddrehung resultierende Anteil der Empfängergeschwindigkeit.


Dies erfolgt im Prinzip dadurch, daß man in der Berechnung der Entfernung den Abzug bzw. die Hinzufügung ±ve*Δt vornimmt, was natürlich von den Relativisten in den komplexen GPS-Berechnungen auch bestens versteckt und getarnt wird, um nicht auf die Dopplerverfälschung der Laufzeitmessung aufmerksam zu machen.


Ich habe lange suchen müssen, um das Versteck zu finden. Erst durch die Arbeit von Paul Marmet

The GPS and the Constant Velocity of Light

auf die mich Ekkehard Friebe hingewiesen hat, habe ich das Versteck und die Tarnung für die Entfernungs-Korrektur ±ve*Δt gefunden. Diese deshalb sehr wichtige Arbeit Marmets enthält zwar noch viel wertloses, falsches und verwirrendes Zeugs aus der relativistischen Gehirnwäsche der letzten hundert Jahre, aber der eingeschlagene Weg und das Ziel sind richtig erkannt.  


Hierzu zunächst ein Zitat aus Marmets Arbeit:

 “The Global Positioning System (GPS) determines that after clock µ moves away from clock a in New York, toward clock ß in San Francisco, its display accumulates an extra 14 ns (approximately) with respect to clock ß….Therefore 14 ns are subtracted to its display at its arrival in order to give a correct synchronization of time on clock ß in S.F.. This correction is identical to equation 13. This correction is the same as the one programmed automatically in the GPS.”

“Das Global Positioning System (GPS) stellt fest, dass, nachdem sich die Uhr µ von der Uhr a in New York in Richtung der Uhr ß in San Francisco bewegt hat, ihre Anzeige (ungefähr) um 14 ns mehr als die Uhr ß akkumuliert….Daher werden 14 ns von ihrer Anzeige bei ihrer Ankunft subtrahiert, um eine korrekte Synchronisation der Zeit auf der Uhr ß in S.F. zu erhalten. Diese Korrektur ist identisch mit Gleichung 13. Diese Korrektur ist identisch mit der automatisch im GPS programmierten Korrektur.“


Diese Korrektur ist also identisch mit der automatisch im GPS programmierten Korrektur. Es erfolgt also bei einem GPS-Signal, das von Ost (N.Y.) nach West (S.F.) über etwa 4500 km läuft, ein automatischer Laufzeitabzug von 14ns=0,014 mikrosekunden, um die richtige Entfernung zu erhalten, wobei in diesem Fall wohl ve= 280 m/s in Richtung Satellit ist. (In Gegenrichtung umgekehrt ein Laufzeitzusatz von 0,014 mikrosekunden.) Die (mittlere) Laufzeit ist etwa 4500 km/300000km/s=0,015 Sekunden. Es erfolgt also hier, bei einem GPS-Satelliten-Signal von Ost nach West, wenn also der Empfänger im Westen dem Satelliten im Osten aufgrund der Erddrehung entgegenläuft,  eine GPS-Entfernungs-Korrektur von -0,014 mikrosekunden *c=-0,014E-6s*3E8m/s= - 4,2 m.


Diese Entfernungskorrektur in Form einer Verringerung um 4,2 m läßt sich aber auch ganz anders und zwar mit - ve*Δt begründen:


Die Rotationsgeschwindigkeit auf dem 40. Breitengrad (NewYork) ist  ve=2pi*r*cos40/24/3600=2pi*6370*cos40/24/3600=355 m/s

Diese Geschwindigkeit ist aber beim GPS nur dann gegeben, wenn der Satellit gerade am Horizont zu sehen ist, denn ve ist die Geschwindigkeit des Empfängers in Richtung zum Satelliten. Für andere Höhen x gilt ve=355*cos(x). Für eine mittlere Höhe des Satelliten von 38° ergibt sich deshalb eine Empfängergeschwindigkeit von ve=355*cos38=280 m/s, und dann eine Entfernungskorrektur von ebenfalls

- ve*Δt= - 280m/s*0,015s= - 4,2 m


Statt ±ve*Δt wird also der gleich große Betrag ±c*Δtx gesetzt und ±c*Δtx entweder damit erklärt, daß direkte Laufzeitmessungen mittels synchronisierter Uhren angeblich ergeben haben, daß Licht auf der Erde in Ost-West-Richtung kürzere Laufzeiten hat als in West-Ost-Richtung. Oder daß diese Unterschiede bei den Laufzeiten ein Sagnac-Effekt sei. Dies müsse man bei den beim GPS indirekt ermittelten Laufzeiten berücksichtigen, welche diesen Effekt nicht zeigen. Ein GPS-Empfänger, der ein Satellitensignal aus dem Osten empfängt, mißt deshalb angeblich eine zu große Laufzeit, und berechnet deshalb angeblich eine zu große Entfernung, weshalb man bei der Entfernung einen Abzug von - c*Δtx vornehmen müsse.

Es ist natürlich äußerst fragwürdig, warum ausgerechnet das GPS den Sagnac-Effekt bei der Laufzeitmessung nicht zeigt, und weil hierbei automatisch ve*Δt ins Spiel kommen würde, haben sich die Relativisten den verwirrenden Hokuspokus mit der Synchronisation bewegter Uhren mit der Korrektur ±c*Δtx ausgedacht.

Der Empfänger hat aber nur deshalb eine zu große Laufzeit gemessen, weil er dem Satelliten entgegen läuft, und deshalb einen daraus resultierenden Empfänger-Doppler in seiner Messung der Laufzeit verarbeitet, was zu einer zu großen Laufzeit und einer zu großen Entfernung führt, weshalb man in diesem Fall den Abzug -ve*Δt = -c*Δtx vornehmen muß, um den Empfängerdoppler zu eliminieren. Analoges gilt in der Gegenrichtung.


Bei diesen direkten Laufzeitmessungen wurde also, vermutlich aus relativistischen Gründen oder um eben einen Grund für die Korrektur mit ±c*Δtx = ±ve*Δt zu bekommen, so (falsch) synchronisiert, daß die Westuhr gegenüber der Ostuhr etwas nachläuft, wodurch, trotz gleicher Laufzeiten, die Laufzeiten in Richtung West kleiner, und in Richtung Ost etwas größer gemessen werden. Dieser ganze Hokuspokus wurde veranstaltet, um eine ziemlich wirre und verwirrende Erklärung dafür zu bekommen, warum man die vom GPS erhaltenen, von der Erdrotationsrichtung abhängigen und deshalb unterschiedlichen Entfernungen, je nachdem ob Ost-West- oder West-Ost-Richtung, mit ±c*Δtx = ±ve*Δt korrigieren muß, um die richtigen Entfernungen zu erhalten.


Diese Korrektur mit ±c*Δtx = ±ve*Δt und deren Tarnung mit angeblichen Ergebnissen von direkten Laufzeitmessungen über synchronisierte Uhren kann man aus Paul Marmets Arbeit rekonstruieren, in der verwirrend und vergeblich versucht wird, diese Korrektur und deren Begründung auf andere Weise (mit einem Sagnac-Effekt) zu erklären. Vergeblich deshalb, weil das GPS zeigt, daß der Sagnac-Effekt beim GPS gar nicht auftritt, und die im GPS vorgenommenen Korrekturen nicht das Fehlen des Sagnac-Effekts korrigieren, sondern den Empfänger-Doppler aus dem dopplerabhängigen Laufzeit-Meßverfahren eliminieren, um die richtige Entfernung zu erhalten.


Ein weiteres Zitat aus Marmets Arbeit ergibt schließlich die zweifelsfreie Bestätigung, daß und wo und wie beim GPS der Empfängerdoppler durch die Entfernungs-Korrektur ±ve*Δt eliminiert wird:

“This GPS synchronization has been verified in numerous experiments. It is identical to the calculations presented in this paper and also to the Sagnac's effect, (which is included in the GPS). Among the GPS list of corrections, there is a correction involving a parameter taking into account how many Earth meridians are crossed by light or by the moving clock µ, between the two locations. Kelly [8] explains that the correction used by the GPS is:

GPS(correction)=2AE*ω/c²        (22)

where ω is the angular velocity of rotation of the Earth, AE is the projected area on the Earth equator plane of the path used by light (or by a slowly moving clock) between the two stations. We define L as the distance between the two stations, both moving at velocity v. The circumference of the Earth is called "circ". Therefore the area AE is

AE=L*pi*r²/circ             (23)

The angular velocity ω is equal to v/r. The circumference of the Earth is 2pr. Equation 23 in equation 22 gives:

GPS(correction)=L*v/c²            (24)

We see that the GPS correction of clocks (equation 24)  is identical to the Sagnac effect, but also perfectly identical to equation 13."


Aus diesem Zitat ist ersichtlich, daß die GPS-Korrektur bei der Laufzeit die Größe hat L*v/c²=L/c*ve/c=Δt*ve/c.

Um daraus die GPS-Korrektur bei der Entfernung zu erhalten, muß die Laufzeit-Korrektur mit c multipliziert werden.

Somit ergibt sich die Entfernungs-Korrektur zu exakt ±ve*Δt.

Dabei gilt das Pluszeichen, wenn das Satelliten-Signal für den Empfänger aus Westen kommt, der Empfänger also vor dem Satelliten wegen der Erddrehung davonläuft und einen entsprechenden Empfängerdoppler bei der Laufzeitmessung verarbeitet, der durch +ve*Δt eliminiert werden muß. Das Minuszeichen gilt, wenn das Satelliten-Signal für den Empfänger aus Osten kommt, der Empfänger also dem Satelliten wegen der Erddrehung entgegenläuft und einen entsprechenden Empfängerdoppler bei der Laufzeitmessung verarbeitet, der durch -ve*Δt eliminiert werden muß.


Es ist also tatsächlich im GPS-Programm eine Entfernungs-Korrektur von exakt ±ve*Δt eingebaut, welche gut versteckt und mit  GPS(correction)=2AE*ω/c² (22) getarnt ist. Dies beweist, daß die hier dargestellte Berechnungsmethode richtig dargestellt ist.


Es wird also beim GPS tatsächlich so gerechnet:
Entfernung D = Lichtlaufgeschwindigkeit mal Lichtlaufzeit  =
                          = falsche Laufgeschwindigkeit c mal

                                  dopplerverfälschte Laufzeit Δt*(1±(vs±ve)/c)     ± ve*Δt  =
                          = c * Δt*(1±(vs±ve)/c)  ±ve*Δt = Δt*(c±(vs±ve))  ±ve*Δt  =

                          = Δt*(c±(vs±ve)±ve) = Δt*(c±vs) =

Entfernung D = (c±vs) * Δt.


Beispiel für einen dem Satelliten mit ve (im ECI-System) entgegenlaufenden Empfänger, und einen dem Empfänger mit vs (im ECI-System) entgegenlaufenden Satelliten:

Die empfangene Signalfrequenz vergrößert sich durch den Doppler um den Faktor 1/(1-(vs+ve)/c), und die zeitliche Schrittweite der empfangenen Signalfolge verkürzt sich (wie die Wellenlänge) um den Faktor (1-(vs+ve)/c).


Weitere Korrektur vom 18.01.20: Neuer Text in Kursiv ersetzt gestrichenen Text:


Durch die verkürzte Schrittweite gehen oder passen mehr Verschiebungsschritte in die vom Empfänger mit einer Länge von x *1/1023 Sekunden angenommene Laufzeitstrecke des Meßverfahrens.

Dadurch ergibt sich eine um den Faktor 1/(1-(vs+ve)/c) vergrößerte Anzahl x, also ist die Anzahl x*1/(1-(vs+ve)/c), und die dopplerverfälschte Laufzeit ist

Δt‘ =x*1/(1-(vs+ve)/c)*1/1023.

Die tatsächliche Laufzeit Δt ist aber Δt =x*1/1023.


Dadurch verkürzt sich aber zeitlich auch die Signalfolge und damit auch die Laufzeit der Signalfolge ebenfalls um den Faktor (1-(vs+ve)/c), und die tatsächliche Laufzeit Δt ist deshalb Δt =x*1/1023 *(1-(vs+ve)/c).

Der Empfänger berechnet nun die "Pseudo-Laufzeit" Δt‘ mittels Multiplikation der Anzahl x der Korrelationsschritte mit der doppler-ungeänderten Schrittweite von 1/1023 zu Δt‘ = x *1/1023.

Zwischen der vom Empfänger berechneten Pseudo-Laufzeit Δt‘ = x *1/1023 und der echten oder tatsächlichen Laufzeit Δt =x*1/1023 *(1-(vs+ve)/c) gilt also folgende Beziehung:

Pseudo-Laufzeit Δt‘ = Echte Laufzeit  Δt / (1-(vs+ve)/c)

oder

Echte Laufzeit Δt =Pseudo-Laufzeit Δt‘ *(1-(vs+ve)/c)


Anstelle des Faktors *1/(1-(vs+ve)/c) läßt sich hier auch (mit völlig ausreichender Näherung) der Faktor *(1+(vs+ve)/c) setzen, denn dann sieht man den Doppler-Faktor hier deutlicher, wenn also der Satellit mit vs auf den Empfänger zuläuft, und der Empfänger mit ve auf den Satelliten (zuläuft). Es gilt dann:


Pseudo-Laufzeit Δt‘ = Echte Laufzeit  Δt *(1+(vs+ve)/c).


Wie ersichtlich, ist in diesem Fall die Pseudo-Laufzeit um den Dopplerfaktor (1+(vs+ve)/c) gegenüber der tatsächlichen Laufzeit erhöht. Der aus dem Satelliten-Doppler resultierende Fehler wird nun bei der Berechnung der Entfernung automatisch korrigiert, wenn man diese Pseudo-Laufzeit mit der Pseudo-Laufgeschwindigkeit c multipliziert.


Der Empfänger berechnet also nun die (noch vom Empfänger-Doppler verfälschte) Entfernung D‘ mittels Multiplikation der (falschen) Pseudo-Laufzeit Δt‘ mit der (falschen) Pseudo-Laufgeschwindigkeit c und erhält dadurch näherungsweise die (noch vom Empfänger-Doppler verfälschte) Entfernung D‘


D‘=c*Δt‘ = c* Δt *(1+(vs+ve)/c) = Δt *(c+vs+ve).

 

Und die noch vom Empfängerdoppler verfälschte Entfernung ist

D‘=c*Δt‘ =c*x*1/(1-(vs+ve)/c)*1/1023 = x*1/1023 *c/(1-(vs+ve)/c) = Δt*(c+vs+ve)

Ende Korrektur vom 18.01.20


Deshalb muß die noch vom Empfängerdoppler verfälschte Entfernung mit – ve*Δt korrigiert werden:

D= Δt*(c+vs+ve) – ve*Δt = Δt*(c+vs)


Man erhält also auch bei mit ve (in Satellitenrichtung) bewegtem Empfänger durch Hinzufügen bzw. Abziehen von ±ve*Δt die richtige Entfernung D, die richtige Lichtlaufzeit Δt und die richtige Lichtlaufgeschwindigkeit  (c±vs) gemäß Emissionstheorie.

Das heißt also, daß beim GPS tatsächlich nach der Emissionstheorie mit der Laufgeschwindigkeit c±v und der Laufzeit Δt gerechnet wird.


Es muß hier wohl nicht extra darauf hingewiesen werden, daß die Relativisten keinerlei Probleme damit hatten und auch noch haben, weder moralisch noch machtmäßig, experimentelle Ergebnisse und technische Entwicklungen so zu manipulieren und zu interpretieren, daß sie die Relativitätstheorie bestätigen oder ihr zumindest nicht entgegenstehen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß die GPS-Berechnung mit falschem c und dopplerverfälschter Laufzeit von den Relativisten immer, und immer schnell fertig, so dargestellt wird, als ob mit richtigem c und richtiger Laufzeit gerechnet würde. Vermutlich wissen das nicht einmal die Entwickler und Techniker von GPS, und es interessiert sie wohl auch nicht, da es bei den guten Ergebnissen mit c und der dopplergeänderten Laufzeit per Signalverschiebung und Autokorrelation keinen Anlaß gibt, die relativistische Fake-Interpretation anzuzweifeln.

GPS, das also streng nach den Regeln und der klassischen Logik von der absoluten Gleichzeitigkeit, der absoluten Zeit und des absoluten Raumes, und mit der klassischen Formel D=(c±v) * Δt arbeitet und funktioniert, widerlegt also die Relativitätstheorien.

GPS beweist also die Lichtausbreitung (im GPS-Bereich) mit c±v gemäß Emissionstheorie, bzw. gemäß der Kombination von Emissionstheorie und Äthertheorie, wie ich sie hier auf meiner Homepage dargelegt habe.


Ende Update vom 26.12.2019




Der folgende bisherige Beitrag wird durch das vorangehende Update mit neuer Beweislage als richtig bestätigt.


GPS beweist: LG=c±v gemäß Emissionstheorie.        

        

Von Lothar Pernes  (März 2010)

 

Es wird von den Relativisten, aber auch von Ätherfreunden, immer wieder behauptet, das erstaunlich präzise funktionierende GPS-System arbeite nur deshalb so genau, weil es die Signalgeschwindigkeiten der mit etwa 3,9 km/s umlaufenden Satelliten mit c ansetzt (offenbar bezogen bei den Relativisten auf unbestimmte, beliebige Punkte oder überhaupt nicht, bei den Ätherfreunden bezogen auf den nicht mitrotierenden Erdmittelpunkt) und weil es die Distanz des Empfängers zum Satelliten mit c mal Laufzeit berechnet, und nicht etwa mit (c±v) mal Laufzeit. Es heißt: Würde man die Signalgeschwindigkeit mit c±v ansetzen (d.h. eine in Bezug auf die Lichtquelle konstante Lichtgeschwindigkeit annehmen, und deshalb die Geschwindigkeit v der Lichtquelle in Richtung zum Empfänger - hier beim GPS rund 1km/s max. - addieren bzw. abziehen, wie es nach der klassischen Physik gemäß der ballistischen Lichttheorie oder Emissionstheorie gilt), würde man Positionsfehler von bis zu 65 m Abweichung bemerken.  

 

Die Relativisten verbuchen nun den Erfolg der GPS-Berechnung mit c als Bestätigung der "absoluten Konstanz" der Lichtgeschwindigkeit, nach der die LG völlig unabhängig von der Bewegung der Lichtquelle und der des Beobachters immer mit c anzusetzen ist. Und die Ätherfreunde verbuchen die GPS-Berechnung mit c als Bestätigung eines von der Erde mitgeführten, aber nicht mitrotierenden Lichtmediums.  

 

Tatsächlich aber kann wie folgt sehr einfach  bewiesen  werden, daß das präzise Funktionieren des GPS-Systems darauf zurückzuführen ist, daß die Messungen und Berechnungen eindeutig auf der Grundlage der Emissionstheorie, nämlich mit LG=c±v, und Distanz D =(c±v) mal Laufzeit = (c±v)*t, erfolgen, und somit eindeutig die Emissionstheorie oder ballistische Lichttheorie  beweisen.  

 

Weil die Relativisten in ihrer Scharlatanerie das GPS-System als Bestätigung ihrer "absoluten Konstanz von c" hingestellt haben, stellt sich GPS nun als experimentum crucis für SRT und ART heraus. Ein Milliarden Dollar teures, technisch excellentes, genial ausgeklügeltes, intensiv erforschtes und tagtäglich millionenfach neu bestätigtes Experimentum crucis, das die SRT und ART nun endlich in dieTonne befördert.  

 

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Laufzeitmessung beim GPS ermittelt nicht, wie bisher etwas leichtfertig angenommen oder gar bewußt irreführend behauptet wird, die tatsächliche und echte Laufzeit t, sondern eine Pseudolaufzeit tps  wie folgt:

Das Satellitensignal der Frequenz f kommt nach der Formel f '= f (1±v/c), dopplergeändert mit der Frequenz f ' beim Empfänger an, der Empfänger generiert ein auf diese dopplergeänderte Frequenz f ' abgestimmtes Vergleichssignal, das in Schritten von jeweils einer Chip-Einheit an dem ankommenden Signal solange vorbeigeschoben wird, bis die Signale deckungsgleich übereinander liegen (> Autokorrelation, >www.kowoma.de). Aus der Anzahl dieser Schritte ergibt sich dann die Ankunftszeit des Signals wie folgt:

Jeder Schritt (Länge 1 Chip) hat in der ungeänderten Frequenz die Länge von einer Mikrosekunde, im Empfänger aber die dopplergeänderte Länge von 1Mikrosekunde mal f/f ', d.h. bei erhöhter Frequenz wird der "Puls" und damit der Schritt kürzer, und bis zum Eintreffen des Korrelationsmaximums vergeht deshalb (bei gleich vielen Schritten) weniger Zeit. Entsprechendes gilt für eine verringerte Frequenz. Aus der Anzahl n der Schritte ergäbe sich dann durch Multiplikation mit der Zeitlänge eines dopplergeänderten Schrittes (der also 1 Mikrosekunde mal f/f ' lang ist)  die genaue, echte und tatsächliche Laufzeit t  

 

t = n * 1 mikrosek. * f/f ' =n * 1 mikrosek./(1±v/c) 

 

Das ist physikalisch ganz eindeutig.

 

Und das ist auch hier der Knackpunkt der ganzen Geschichte: Wer eine genaue Zeitdauer anhand der Anzahl ausgeführter Schwingungen ermitteln will, muß dazu auch die genaue Dauer einer einzelnen Schwingung ansetzen. Bei einer Frequenzänderung ändert sich auch die Dauer der einzelnen Schwingung! Der GPS- Empfänger rechnet aber gar nicht erst mit der Länge eines dopplergeänderten Schrittes, sondern nachweislich immer nur mit der Länge eines frequenzungeänderten Schrittes, also mit 1 Mikrosekunde. Er bekommt dadurch zwar nicht die echte und tatsächliche Laufzeit t, sonderndie Pseudolaufzeit tps = n * 1 mikrosekunde, die aber um den Faktor (1±v/c) größer bzw. kleiner ist als die echte Laufzeit, wie der Vergleich ergibt:  

 

t=n*1/(1±v/c)  ;   tps=n*1;  t=tps/(1±v/c)  =>  tps=t*(1±v/c) 

 

Da der Empfänger nun mit dieser Pseudolaufzeit tps und der Pseudo-Signalgeschwindigkeit c die Distanz D errechnet,und zwar nach der Formel D=c*tps, erhält er folgende Distanz D

 

D = c*tps= c*t*(1±v/c) = c*(1±v/c)*t = (c±v)*t

 

Er erhält somit, obwohl er die Pseudolaufzeit tps  und die Pseudo-Signalgeschwindigkeit c einsetzt, die Distanz, die sich genau nach der Emissionstheorie mit der  echten  Laufzeit t und der  echten  Lichtgeschwindigkeit LG=(c±v) ergibt!  

Der GPS-Empfänger rechnet also genau nach der Emissionstheorie und bekommt erst dadurch die besten Ergebnisse, was die Richtigkeit der Emissionstheorie beweist. Nochmal die Berechnungsgrundlage des GPS-Empfängers in etwas anderer Form, weil t=n*1*f/f ' ; tps= n*1; t=tps*f/f ' ; tps=t*f '/f, wo n die Anzahl der Korrelationsschritte ist   

 

D = c*tps= c*t*f '/f = c(1±v/c)*t =(c±v)*t.

 

Dieser Sachverhalt ist ebenso einfach wie physikalisch eindeutig, und damit ist die SRT erledigt.

 

Natürlich wird hier nicht behauptet, das GPS rechne falsch. Es rechnet durchaus richtig die richtige Entfernung aus nach der Formel D=c*tps und der mathematischen Regel, daß es völlig unerheblich ist, ob man nun bei c einen Faktor 0.9 oder 1.1 stehen hat, wie er sich bei c±v beispielsweise ergeben könnte, oder ob man diesen Faktor bei tps bereits eingearbeitet hat! Dann darf man nicht nur, dann muß man natürlich c einsetzen! Mathematisch völlig korrekt, physikalisch aber nicht, denn es bedeutet, daß weder die echte Signalgeschwindigkeit noch die echte Laufzeit in der Formel D=c*tps wiedergegeben werden.

Beispiel: Die tatsächliche Signalgeschwindigkeit sei c+v = 1.1 c, die  tatsächliche Laufzeit sei 5 min, dann muß man nur eine angebliche Laufzeit tps= 1.1 * 5 min = 5.5 min angeben, um unter Beibehaltung von c immer die richtige Entfernung zu erhalten, hier also c*5.5 min = 1.1c *5 min =c*5.5 min.  

Beim GPS ist dieser Faktor (1±v/c), und das ist nicht nur der Faktor bei c (also c*(1±v/c)anstelle der Schreibweise c±v) für die Lichtgeschwindigkeit einer bewegten Lichtquelle nach der Emissionstheorie, sondern auch der Dopplereffektfaktor bei der Frequenzänderung einer bewegten Lichtquelle: f ' = f *(1±v/c).Und dieser Faktor wird bei der Laufzeitermittlung, die mit Hilfe einer Autokorrelation zwischen zwei dopplergeänderten Signalfrequenzen erfolgt, automatisch in die "Laufzeit" tps mit eingearbeitet, so daß die "Laufzeit" tps dann nicht die echte, tatsächliche Laufzeit ist, sondern eine Pseudolaufzeit, die dann und nur dann die richtige Entfernung ergibt, wenn man die Pseudogeschwindigkeit c ohne weitere Berücksichtigung von v in die Formel D=c*tps einsetzt, weil der Geschwindigkeitsfaktor (1±v/c) (mathematisch korrekt, aber physikalisch nicht) eben schon bei der Pseudolaufzeit enthalten ist!  Es würde auch der unbestrittenen Eleganz des GPS-Verfahrens völlig widersprechen, wenn man erst die tatsächliche Laufzeit t errechnen würde, dann auch noch v ermitteln müßte, und schließlich mit c±v und mit Ellipsen statt mit c und Kreisen weiterrechnen müßte. Viel einfacher und eleganter ist es, die aus dem Meßverfahren direkt ermittelte Pseudolaufzeit tps einfach mit der Pseudogeschwindigkeit c zu multiplizieren, um das richtige Ergebnis für die Distanz D=c*tps=c*t*f '/f =c*t*f(1±v/c)/f =c(1±v/c)*t= (c±v)*t zu erhalten. Und weil dies so einfach und so elegant ist, und immer die genauesten Ergebnisse brachte, hat sich auch wohl niemand veranlaßt gesehen, an der eigentlich falschen Interpretation der Pseudolaufzeit tps als "Laufzeit" etwas zu ändern oder zu korrigieren.  Und den Relativisten war es wohl auch sehr recht so, wenn sie nicht gar von Anfang an dafür gesorgt haben, daß die Pseudolaufzeit tps als "tatsächliche" Laufzeit gehalten wurde, damit sie LG=c±v verstecken, verschleiern und vertuschen konnten und statt dessen ihre grotesk-absurde "absolute Konstanz" von c als bestätigt behaupten konnten.  

 

Diese Verschleierung des die Relativitätstheorien (SRT und auch ART) erledigenden Sachverhalts gelang um so leichter, je komplizierter das GPS-Verfahren im Detail und bei der Berücksichtigung anderer Einflüsse wurde.  

 

Deshalb hier für den kritischen Interessierten, der sich die exakte Laufzeitbestimmung in einem so kleinen GPS-Empfänger nicht so recht vorstellen kann, eine sich auf das Wesentliche beschränkende Darstellung: Vier Satelliten im Sichtbereich des Empfängers senden zu einer bekannten GPS-Atomuhrzeit gleichzeitig jeweils ein Signal. Die Signallaufzeit von jedem der vier erforderlichen Satelliten wird nicht in absoluter Zeit gemessen oder errechnet, sondern es werden eben tatsächlich nur die Anzahlen n1 bis n4 der Korrelationsschritte (ab einem vom Empfänger als mutmaßlicher Absendezeitpunkt angenommenen Startzeitpunkt t0) bei den einzelnen Satelliten gezählt - ohne jede Berücksichtigung der unterschiedlichen Dopplerverschiebungen der Frequenz und der dadurch dopplerverschobenen Schrittlängen. Es wird dann eindeutig mit tps= n*1 für jeden Satelliten die gleiche Schrittlänge (1 Mikrosekunde) angesetzt. Die Pseudolaufzeit tps= n*1 wird dann mit der Pseudo-Signalgeschwindigkeit c multipliziert zur Ermittlung der Pseudoentfernung. Die tatsächlichen Empfangszeiten und Laufzeiten müssen weder in GPS- noch in Empfängerzeit bekannt sein. Der Signalabsendezeitpunkt ts und die zugehörigen Koordinaten der Satelliten werden dem Empfänger per Signal übermittelt und sind ihm somit bekannt. Es gibt nun vier Unbekannte: Die Koordinaten x,y,z des Empfängers und der Zeitversatz (ts-t0) zwischen Sendezeitpunkt ts und dem Korrelationsstartzeitpunkt t0). Diese vier Unbekannten werden dann aus den folgenden vier Gleichungen berechnet.

(1)   ((n1*1)-(ts-t0))*c = F1(x,y,z)

(2)   ((n2*1)-(ts-t0))*c = F2(x,y,z)

(3)   ((n3*1)-(ts-t0))*c = F3(x,y,z)

(4)   ((n4*1)-(ts-t0))*c = F4(x,y,z)

Hierbei ist (n*1)-(ts-t0) die zeitsynchronisierte Pseudolaufzeit tps= n*1, c die Pseudosignalgeschwindigkeit. Nachweislich wird die Schrittlänge stets dopplerungeändert für jeden Satelliten gleich groß mit 1 Mikrosekunde angesetzt, und als Signalgeschwindigkeit wird stets c eingesetzt. Damit ist die Emissionstheorie LG=c±v bewiesen. Wer jetzt hier daraus und aus dem Gleichungsystem eine von v unabhängige Lichtgeschwindigkeit c herausliest, muß nochmal von vorn anfangen zu lesen und zu rechnen. Die SRT ist damit erledigt. Und auch der mitgeführte Äther ist ebenso wie der absolute Lorentz-Äther nun erledigt, aber es gibt noch eine andere Äthervariante, die in die Emissionstheorie integriert werden kann. Diese Variante steht aber hier noch nicht zur Diskussion. Jedenfalls aber ist ein "Äther" mit spezieller Wellenausbreitung vorhanden, und der Weg zu ihm führt nur über die Emissionstheorie. (Nachtrag vom 20.7.2010: Hierzu verweise ich auf meine Arbeit "Der Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie" hier auf dieser Homepage.) Hierzu verweise ich auf meine Arbeit "Eine neue kopernikanische Revolution in der Physik und in der Astronomie" von 1985, die seit 25 Jahren unterdrückt wird, u.a. mit einer Strafandrohung von fünf Jahren Gefängnis oder Schlimmerem. Von wegen "Freiheit der Wissenschaft" und "keine Zensur".(Link zu GOM am Ende) Es gibt aber einen kurzen Artikel von Karl-Heinz-Baumgartl: http://www.cosmopan.de/info_pdf/info09.pdf

Die dort angegebene Adresse stimmt natürlich längst nicht mehr, und die Baumgartl-Einfügung "(bei C 273 sogar millionenfache Lichtgeschwindigkeit)" ist zu streichen. In meiner Arbeit von 1985 werden alle bisherigen astronomischen Probleme von de Sitter bis zum Urknall, von den spektroskopischen "Doppel"-Sternen über die "Pulsationsveränderlichen" bis zu den Quasaren und der kosmologischen Rotverschiebung einfach und logisch auf der Basis der klassischen Physik mit der hier mit GPS bewiesenen Emissionstheorie gelöst - ohne solch grotesk-absurden Perversitäten wie Zeitdehnung, Längenschrumpfung, Raumkrümmung, Massenzunahme, schwarze Löcher, Urknall, inflationäre Expansion und ähnlichen Hokuspokus. Deshalb ist sie auch seit 1986 "verboten". Die Zensur und Unterdrückung scheint da wirklich total zu sein - was aber nur für die Brisanz der neuen Erkenntnisse in dieser Arbeit spricht, die jetzt durch den GPS-Beweis bestätigt werden.   

 

Damit könnte man es hier nun vorerst bewenden lassen. Aber es gibt Dinge, über die man nicht einfach hinwegsehen kann, nicht hinwegsehen darf, z.B. wenn offensichtlich eine Gefahr für die Allgemeinheit besteht, oder wenn z.B. offensichtlich kriminelle Manipulationen in Einrichtungen für Bildung, Wissenschaft und Forschung geschehen, mit Veruntreuung vieler Steuermilliarden. Es muß deshalb hier bei der Vorlegung des GPS-Beweises nicht nur der wissenschaftliche Sachverhalt dargelegt werden, sondern es müssen auch die daraus sich ergebenden Konsequenzen, soweit sie ein öffentliches Interesse betreffen, dargelegt werden.

 

Um es hier gleich deutlich zu sagen: Im LHC am Cern werden derzeit Experimente auf der Grundlage u.a. der nachweislich völlig falschen, sogar schwachsinnigen Speziellen Relativitätstheorie von Leuten vorbereitet und durchgeführt, die mit dieser schwachsinnig-falschen Theorie stehen oder fallen, und die sich angesichts der drohenden Blamage ein Ende der Welt als nette Lösung ihrer Probleme vorstellen könnten und deshalb einiges mehr riskieren könnten, um mit einer Art Wunderexperiment doch noch mal davonzukommen. Eine Gefährdung der Allgemeinheit und sogar der Menschheit durch die "relativistischen schwarzen Löcher" im weitesten Sinn und mit ihnen zusammenhängende Kettenreaktionen ist sehr wohl gegeben. Zudem muß bei jedem Betrieb einer solchen Anlage bei Versuchen mit nachweislich falschen Theorien, deren Fehler und Folgefehler sich gerade im Lichtgeschwindigkeitsbereich auswirken, mit katastrophalen Folgen gerechnet werden.  

Es sollten deshalb  nach der hier erfolgten Vorlage eines eindeutigen physikalischen Beweises schwerster Fehler in den Grundlagen der modernen Physik, alle verantwortlichen Wissenschaftler, Politiker und Staatsanwälte den LHC sofort abschalten lassen, die Technik in Bezug auf die hier nachgewiesenen Fehler überprüfen, und auch das wissenschaftliche Personal auf seine geistige und fachliche Eignung überprüfen. Dies sollte bei der Schwere der Fehler und deren jahrzehntelanger Einwirkung auf die moderne Physik mindestens etliche Jahre dauern. Zudem ist in dieser Zeit eine rechtliche Handhabe gegen möglicherweise menschheitsgefährdende Versuche zu entwickeln, die von Leuten geplant und durchgeführt werden, deren Intelligenz offensichtlich nicht ausreicht, schwachsinnig-falsche Theorien sofort oder wenigstens später als solche zu erkennen, deren Intelligenz sogar so abartig ist, daß sie schwachsinnig-falsche Theorien als besonders genial-richtig ansehen, und sogar bei Aufdeckung der Fehler solche bestreiten.

 

Darüber hinaus läßt der eindeutige Beweis schwerster Fehler in den Grundlagen der modernen Physik darauf schließen, daß  auch seit vielen Jahrzehnten kriminelle Manipulationen in den Einrichtungen für Bildung, Wissenschaft und Forschung stattfinden - mit der Veruntreuung vieler Milliarden an Steuergeldern zur Vertuschung der Fehler, zur Unterdrückung der Kritik und des wissenschaftlichen Fortschritts, und zur Manipulierung der Bevölkerung, der Behörden und Ämter. 

Hierzu siehe GOM-Projekt  http://kritik-relativitaetstheorie.de/projekt-go-mueller/ 

 

Eine dringliche, nachdrückliche und nicht mehr einfach zu ignorierende Anzeige bei den verantwortlichen Behörden über die tatsächlich vorhandene Gefährdung der Allgemeinheit, sogar der Menschheit, durch diese kriminellen Manipulationen ist erforderlich. Wer immer in verantwortlicher Stellung mit entsprechender Qualifikation, z.B. Lehrer, Professor, Wissenschaftler, Beamter, dies tun kann, sollte dies unverzüglich tun, möglichst in gemeinsamen Aktionen. Dies gilt insbesondere für diejenigen, welche die Relativisten bisher unkritisch bis wohlwollend bei ihren betrügerischen Manipulationen gewähren ließen oder sogar geholfen haben. Es wird die Aufarbeitung dieses ungeheuerlichen relativistischen Betruges in der Wissenschaft mit Sicherheit nicht nur eine beamtenrechtliche, sondern vor allem auch eine strafrechtliche Dimension annehmen. Immerhin wurden die verantwortlichen Stellen nachweislich durch GOM seit längerer Zeit informiert, ohne daß etwas geschehen ist, mit der simplen Ausrede, daß die Theorie "bestens bestätigt" sei und die Kritiker dagegen keine Beweise vorbringen können. Nun aber liegt ein erstklassiger, unwiderlegbarer, eindeutiger und jedermann, auch jedem Schüler oder Lehrling nachvollziehbarer Beweis vor, der nicht nur eine dogmatisch beherrschende, angeblich geniale Theorie nun als eitlen Schwachsinn entlarvt, sondern auch den von vielen Kritikern bisher schon geäußerten Verdacht jahrzehntelanger krimineller Manipulationen im Bereich Bildung, Wissenschaft und Forschung verstärkt oder bestätigt. 

Und es liegt offensichtlich Betrug vor, wenn eine jahrzehntelang als  genial behauptete und gelehrte Theorie sich schließlich als eitler Schwachsinn herausstellt.

Da kann sich niemand mehr, vom Schullehrer bis zum Professor, vom Staatsanwalt bis zum Minister, weiter so einfach in seinen Amtssessel ducken und Unwissen oder Unzuständigkeit vorgeben. Dieses bisherige Verhalten, das das kriminelleTreiben der Relativisten ermöglichte und unterstützte, erreicht nun wirklich eine strafbare Dimension, wenn es nach Vorlage dieses GPS-Beweises fortgesetzt werden würde.  

Die Staatsanwaltschaft kann zwar davon ausgehen, daß die Relativisten in den oberen Etagen aller Einrichtungen für Bildung, Forschung und Wissenschaft in allen Staaten in den letzten Jahrzehnten eine einflußreiche kriminelle Vereinigung aufgebaut und entsprechend abgesichert haben. Mit dem vorliegenden GPS-Beweis jedoch, daß die Relativitätstheorien eitler Humbug sind, und die bisher behaupteten "Bestätigungen" als manipuliert nachweisbar werden, wird diese kriminelle Vereinigung aber leichter zu verknacken sein.    

 

Die Aufgabe der Staatsanwaltschaft ist es jedoch lediglich, Betrug, Veruntreuung öffentlicher Gelder und Gefährdung der Allgemeinheit zu verfolgen. Die ungeheure Beschädigung der Wissenschaft durch den relativistischen Betrug aber ist nur zu heilen, wenn die Professoren endlich selbst dafür sorgen, daß derartig unwissenschaftlicher Humbug wie die SRT und ART aus den Universitäten und Schulen verschwindet. Je deutlicher dies in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, und je rascher sich die Professoren öffentlich von diesem Humbug distanzieren, desto geringer wird die ungeheure Blamage der Professorenschaft ausfallen.

 

Es genügen meist nur einige wenige, die Ehre des ganzen Berufsstandes zu retten, aber bei dieser Blamage müßten es schon ein paar mehr sein, und mindestens die unverzügliche und öffentlich klar begründete Abschaltung mindestens des LHC müßte ihnen zu verdanken sein, wenn sie sich noch vor ihren Studenten und in der Öffentlichkeit sehen lassen können wollen. Diese Abschaltung sollte aber mit dem GPS-Beweis dann nicht mehr allzu schwer sein. Und wenn die Betreiber des LHC einen Rest von Verstand haben, dann schalten sie das Ding unverzüglich von selbst ab, und korrigieren in aller Öffentlichkeit die Fehler. Wenn sie erst dazu gezwungen werden müssen, kann es sein, daß sie dann den ganzen Laden dicht machen müssen und komplett ausgewechselt werden. Immerhin verpulvern sie Milliarden für riesige Magnetringe und rechnen nachweislich mit falschen Formeln für die elektromagnetische Kraft; die ist dort unveränderlich proportional v, von v=0 bis c, also selbst im relativistischen Bereich ist sie, obwohl eine von vorneherein geschwindigkeitsabhängige, dynamische Kraft, von keinem relativistischen Faktor betroffen, obwohl sie sogar nach der klassischen Physik einen Faktor haben müßte, der sie nicht einfach von v=0 bis c und sogar noch darüber hinaus linear weiterlaufen läßt; aber von vorneherein geschwindigkeitsunabhängige, absolute physikalische Größen wie Länge, Zeit und Masse haben dort beim CERN im relativistischen Bereich Faktoren, die sie auf Null bzw. Unendlich verändern! Physikalisch nachweislich grotesk, absurd, völlig verrückt! Und diese Leute machen dort Experimente, die das Ende der Welt bedeuten könnten! Das ist nun schon wirklich der Wahnsinn. Nur eine einzelne Frau hat noch vor dem Bundesverfassungsgericht versucht, dagegen anzugehen. Kein einziger Professor der Physik dabei! Doch - auf der Gegenseite. Welch eine Blamage, welch eine Bagage - zumindest bezogen auf die physikalischen Fakultäten. Nach der Vorlage des GPS-Beweises aber dürfen sich nun auch alle anderen Fakultäten zur Prüfung anstellen und sich bewähren, denn der Beweis und die Folgerungen sind lediglich mit dem gesunden Menschenverstand und etwas Allgemeinbildung zu begreifen. Dies sollte man bei jedem Professor, gleich welcher Fakultät, voraussetzen können. Zwar müssen sie sich nun von ihren Stühlen erheben, aber besonderer Mut ist nach diesem physikalisch eindeutigen und klaren GPS-Beweis auch nicht mehr erforderlich. Also professores aller Fakultäten, erhebt euch mal, damit jeder sehen kann, daß ihr noch eine Ehre habt und auch noch einen Verstand, und eigentlich immer schon nur auf einen solchen Beweis, daß LG = c±v, gehofft und gewartet habt. Damit will ich hier schließen, denn das sollte nun genügen. Und eigentlich wollte ich ja hier auch wirklich nur nachweisen, daß LG=c±v. 

http://kritik-relativitaetstheorie.de/projekt-go-mueller/

 

http://www.cosmopan.de/info_pdf/info09.pdf

 

17.März 2010                             L. Pernes  

 

Nachtrag: Hier noch eine vergleichende Darstellung der Ergebnisse anhand zweier Extrembeispiele. Erst sei die Geschwindigkeit v des Satelliten in Richtung zum Beobachter v=0. Dann, zum besseren Verständnis "etwas übertrieben", sei die Geschwindigkeit des Satelliten in Richtung auf den Empfänger v=c. DieEntfernung D sei jeweils gleich groß. Die beiden korrelierten Signale liegen jeweils bereits deckungsgleich übereinander nach n=6 Verschiebungsschritten. w sei die Schrittlänge in us (=Mikrosekunden); f=1/us; f ' ist die dopplergeänderte Frequenz. Echte Laufzeit t=n*w ;Pseudolaufzeit tps=n*1 us

 

Dann ergibt sich für v=0 folgendes Bild:  

I   IwI   I   I   I   I     n=6      f '= f      tps=t=6us         

I   IwI   I   I   I   I     w = 1us             t=tps=6us                                                                              

 GPS   : D=tps*c=6us*c
Emiss : D=t*(c+0)=6us*c
Äther  : D=t*c=6us*c
SRT    : D=c*t=6us*c   

 

Und für v=c ergibt sich

I I I I I I I                n=6       f '=2f     tps=6*1=6us          

I I I I I I I                w=0.5us             t=6*0.5=3us     

GPS   : D=tps*c=6us*c
Emiss.: D=t*(c+c)=3us*2c=6us*c
Äther  : D=c*t=3us*c
SRT   : D=c*t=3us*c

 

Es könnte nun aber auch sein, daß 12 Schritte statt 6 mit je 0.5 us bis zum Korrelationsmaximum auftreten.

I I I I I I I I I I I I I     n=12      f '=2f    tps=12*1=12us            

I I I I I I I I I I I I I    w=0.5us     t=12*0.5=6us
GPS:D=tps*c =12us*c

Emiss. D=6us*2c=12us*c                                                                                                              Äther D=c*t=6us*c                                                                                                                          SRT:  D=c*t=6us*c  

Dann wäre zwar t=6 us und D=t*c=6us*c. Und dann wäre SRT und Äther ok, GPS und Emissionstheorie aber falsch. Aber GPS rechnet hier eindeutig nicht mit 0.5 frequenzgeänderten us, sondern mit 1 us, sodaß diese Möglichkeit ausscheidet.  

 

Die Analyse der verschiedenen Ergebnisse zeigt: Die richtige Entfernung ergibt sich bei Annahme c=unabhängig von v nur, wenn man die Pseudolaufzeit tps einsetzt. Mit dem experimentum crucis  GPS ergeben sich nur mit der Emissionstheorie physikalisch eindeutig richtige Ergebnisse, die auch mit der physikalisch eindeutig im Empfänger gemessenen echten Laufzeit t übereinstimmen.

 

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